Archiv für den Monat Mai 2012

Trudelduh


Ich kletter jetzt mal nicht mehr ganz nüchtern ins Bett. Und nein, war nicht mein Geburtstag 😉

Nacht 🙂

Geburtstagsgrillen


Ohne Worte *g*

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Nix begriffen


War das die letzten Tage schön.

Keine Gedanken über Familie machen müssen. Keine Gedanken darüber, ob ich mich richtig verhalte. Ich war hier, ich war Mensch, es war toll.

Allein, sowas hält nicht an.

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snief


Ein Lied gibts ja, dass mich ohne jegliche Umwege sofort zum Heulen bringt, wie der ganze Film… *sniff*

 

All the world will be your enemy, Prince of a Thousand enemies.

And when they catch you, they will kill you. But first they must catch you;

digger, listener, runner, Prince with the swift warning.

Be cunning, and full of tricks, and your people will never be destroyed.

Never been better :)


Genau.

Ich groove schon die ganze Zeit zu dem Song hier rum…

Und jetzt geh ich auf den Balkon und lass den lieben Gott nen guten Mann sein 🙂

Heute abend gibts Brattante *g*

Spamkommentar des Tages


🙂

Ich sollte eine eigene Rubrik dafür machen. *g*

 

DLB, Bea und Tom in Prag, auf der Suche nochn Bohnhof. DLB: Schau do vor isch der Bohnhof, do bin i mer sicher. Des kenn i. Bea: Hmm. A Bohnhof mitten in a Stodt. Ohne Gleis? DLB: Woll woll. Gonz sicher. Do bin i sem mit meiner Tante gwesen. Tom: Komisch dass do so wianig Leit san. DLB: So, iaz seimer glei do nor segses. Bea: Dor DLB! Wiso steat do aufn den “Bohnhof” “Muzeum” obm??? DLB!

Ja, ne is klar. *g*

Der Krug geht so lange zum Brunnen…


…bis er bricht.

Hier hats soeben schwer gescheppert.

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Heutiger Launestatus


Da, das triffts:

Selbst mein bekloppter Ex-Vermieter kann mir meine Laune nicht mehr versauen. 🙂

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Rampage


grrrrr

Mein Vermieter pullt echt einen Stunt nach dem nächsten. Jetzt hat er die „Mängelliste“ vorgelegt, es sind angeblich „massive Schäden“ an der Wohnung.

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Ihr seid…


…Goldstücke, alle miteinander. 🙂

Wollts nur mal erwähnt haben. Falls das noch jemand nicht weiß. 😉

Das Leben ist kurz


Und eigentlich ZU kurz, um Dummfug zu machen.

Mein Leben lang habe ich versucht, den Erwartungen anderer zu entsprechen. Ich habe versucht, jemand zu sein, der ich nicht bin. Und darüber habe ich buchstäblich mich selbst vergessen.

Über 2 Jahre lang war ich mit Anti-Depressiva vollgepumpt. Und mehr oder weniger tot. Sowohl der Körper, der bestimmte Bedürfnisse schlichtweg nicht mehr hatte, als auch mein Kopf, der stellenweise so dumpf war, das er nicht mehr mitbekommen hatte, was in seiner Umwelt vorging.

Das ist Geschichte und der Teufel soll mich holen, wenn ich das Zeug nochmal nehme. Ich habe mich da keinen Deut besser gefühlt – ich habe *gar* nichts mehr gefühlt. Keine Höhen, keine Tiefen, gar nichts.

Und lieber bade ich im Elend als das ich in diese Hölle noch einmal gehe.

Ich kann wieder fühlen und mein Hirn setzt auch ein. Addiere noch hinzu, dass ich weiiit weg von allem bin, was ich bisher kannte, wo mich jeder kannte als das was ich die Leute habe sehen lassen und mein nicht ruhendes Hirn, was ständig fragt, hinterfragt, keine Ruhe gibt – und heraus kommt jemand, der in mehr als einer Richtung unsicher wird.

Wird das ein Outing? Mehr oder weniger ja.

Eins vorweg: Ich liebe Männer. Ich finde Männer toll, man kann super mit ihnen abhängen, diskutieren, man kann sie verprügeln, wenn sie mal wieder den Kopf in den Wolken haben – und manche sind echt prima um einen selbst wieder runterzukriegen.

Aber ich will nicht mehr mit ihnen schlafen. Rumknutschen, kuscheln, ja. Das alles. Aber Sex? Nein, nicht mehr.

Woher die plötzliche Erkenntnis? Durch gute Vorbilder, aber auch die Erkenntnis, dass das, was ich Sexleben nannte, nicht nur frustrierend war, es fühlte sich nie richtig an sondern grottenfalsch. Wenn ich mit einem Mann das erste mal intim wurde, kam unweigerlich der Punkt wo ich nur noch weglaufen wollte.

Homosexualität hingegen bei *anderen* war für mich so normal wie für andere Heterosexualität. Ich hätte nie einen schwulen Kumpel (bitte das für beide Geschlechter sehen, ich habs nicht so mitm Binnen-I) schräg angemacht, nur weil er schwul ist. Das hat mich nie abgestoßen. Umso unverständlicher wars für mich, dass es tatsächlich Idioten gibt, die das für abstoßend halten.

Tja. Ziehen wir also mal in Betracht, dass ich *möglicherweise* nicht straight bin. So richtig wohl fühle ich mich damit noch nicht, wenn ich das auf mich beziehe, zu frisch ist alles und zu neu. Aber es fühlt sich richtiger an als alles, was ich bisher in Sachen Beziehungen getan habe.

Nun stehe ich hier und habe so meine Probleme, die zu lösen sind.

– meine Familie. Ja juckuhu. Das kann noch lustig werden. Meine Eltern werden vor Freude in die Hände klatschen, die werden glauben, dass sie mich endlich am Kanthaken haben, weil sie mich unterstützen werden und ich das brauchen werde.

Drauf geschissen.

meine Schwester, die homophob ist. Aber die in dem ganzen kranken Haufen, den ich Familie nenne die EINZIGE ist, die mir noch am Herzen liegt.

Fazit: Schwester wird (wahrscheinlich) gehen, Mutti und Papi werden mir am Arsch kleben.

/edit:

Gut, in Schwesterchen hab ich mich schwer getäuscht. Das hätte ich – eigentlich – wissen können. *seufz* ich bin manchmal ein Trottel…

Will ich nicht. Und wie ich das lösen soll, weiß ich auch nicht wirklich. Aber Feigling der ich bin denke ich, dass sich das Problem erst stellen wird, wenn ich sage: Guck mal, ich hab ne Freundin. Nein, Mama. Eine Freundin wie Freundin nicht wie Freundin…. Jau, ich kann mich direkt sehen, wie ich versuche, das zu erklären… *göbel*

– ich selbst. Hallo? Ich bin 43 und komme *jetzt* erst darauf? Es ist ja nicht so, als wäre ich nicht permanent von Homosexuellen umgeben gewesen. Ich hatte Arbeitskollegen, die bekennend Homosexuell waren, die ihre Identität aus der Homosexualität bezogen haben. Wie blind kann jemand sein? Und ist vielleicht doch etwas dran, wenn Schwesterchen meint, dass ich zu wenig auf mich selber achte?

Bin ich lesbisch? *test* Die Schublade scheint nicht zu passen, sie ist nicht die ganze Wahrheit. Und eigentlich – definiere ich mich über Sexualität? Hm, urteile ich anhand der Probleme, die ich habe, diesen Artikel auch nur zu schreiben: Nein, tue ich nicht.

Ich sehe mich nicht als bi oder lesbisch – ich sehe mich als Mensch. Der gerade ein wenig dürrnander ist und nicht wirklich weiß, was er tun soll. Der Liebe will – nicht Sex. Für den Sex dazugehört, aber ganz sicher nicht alles ist.

Und für den Sex mit Männern eigentlich immer eine schmerzhafte Qual war. Buchstäblich. Sex ist für mich in erster Linie etwas, was mir weh tut – und das wirklich intensiv. Wie ich die 6 Jahre Ehe überstanden habe? Im Rückblick muss ich sagen: Wau, man kann sich wirklich verdammt gut selbst belügen und betrügen. Ich war von meinem Mann nach einem Jahr schon nicht mehr angezogen. Und trotzdem hab ich mit ihm geschlafen – und mich dreckig gefühlt. Jedesmal.

Das gleiche gilt für alle anderen mit denen ich geschlafen habe. Hinterher hatte ich immer das Gefühl, ich wäre dreckig. Der Preis fürs gehalten werden war Sex, einen Preis den ich gezahlt habe. Und dieser Preis war, wenn ich meine derzeitige Situation so ansehe, verdammt hoch.

Ich denke, es ist höchste Zeit, das ich aufhöre, mich selbst zu zerstören. Herauszufinden, WER ich bin. Was ich bin.

Und dann kann ich entscheiden, was ich mit wem wie machen will.

*kopfschüttel*

Ich bin 43 – bisschen spät, auf solche Ideen zu kommen. *seufz*

P.S.: Ich habe kurz überlegt, ein Passwort auf den Artikel zu kleben. Aber andererseits… der Lauscher an der Wand liest seine eig’ne Schand. Zur Hölle mit den Konsequenzen. Und zur Hölle mit allen, die sich abgestoßen fühlen.

Ride on


Traurige Nachrichten reißen nicht ab. Ob im privaten Bereich oder im „Promibereich“ – aktuell ist irgendwie wohl das Gesetz der Serie aktiv.

Ein Mist ist das. Menschen gehen, die uns Freude gemacht haben. Die wir liebgewonnen haben. Das Wort von „ich kann ohne dich nicht leben“ ist alt und unwahr, denn auch wenn man manchmal meint, der Schmerz ist zu heftig – man lebt weiter. Mit einem weiteren Schnitt im Herzen, der nur schwer verheilt und eine Narbe hinterläßt. Mit einem leeren Platz der vorher gefüllt war und der auch leer bleibt.

Mit der Zeit ebbt der Schmerz ab und wird weniger. Schwinden wird er nie ganz.

Ich winke an dieser Stelle in eine bestimmte Richtung und wünsch euch alles Gute. Ihr könnts brauchen, alle miteinander.

Wonach mir grad ist? Danach:

Wieder einer


Momentan ist wohl Serie. Was los? Unterbevölkerung auf den Wolken? Sitzen nicht mehr genug drauf, um Regen zu machen? 😦

Donna Summer ist tot. Eine außergewöhnliche Sängerin und eine schöne Frau, die sich einreihen kann in die Verluste, die wir verkraften mussten: Gary Moore, Dio…. *seufz*

Zum Abschied ein leises, trauriges Servus und das hier.

Was wichtig ist


Man lebt. Man kämpft. Man hat Freunde. Man studiert, macht sein Diplom. Und hat eine gute Freundin, wo man auch mal nachts um 1 auftauchen kann, damit die einem die Diplomarbeit nochmal überarbeitet. Man läßt sich Copy/paste und das Prinzip der Zwischenablage mit Keksen erklären.

Man verliert sich aus den Augen, aber immer noch im Hinterkopf: „Wir müssen uns mal wieder treffen“

Und dann… Lies den Rest dieses Beitrags

Wahl in NRW


grrr

wer zum Henker fällt denn noch auf die FDP rein und wählt die? Und dann auch noch mit ACHT Prozent? Hallo? Oo

Den Lindner? R ly?

Oh mann… den Rest muss ich auch erstmal sacken lassen.