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Gut gebrüllt?
Philipp Rösler. Der Mann, der mindestens eine Gesundheitsreform grandios vergeigt hat. Der seine Minderheitenpartei, die inzwischen weniger Mitglieder hat als ein handelsüblicher Dackelclub, zielstrebig mit kaum wahrnehmbarer Führungsqualität in den Abgrund führt, hat sich zu Griechenland geäußert.
Ausgerechnet.
Und was fordert dieser ausgebuffte Finanzexperte?
Griechenland soll die Haushaltshoheit abgeben.
Also, ICH kann verstehen, dass die Griechen gerade Amok laufen. Was soll denn der Müll? Populismus, weil einem der Arsch auf Grundeis läuft?
Herr Rösler. Ich dachte immer, dämlicher als Westerwelle geht nicht. Aber sehr gute Einzelleistung.
Eskalation
Gestern isses eskaliert.
Vermieter kam vor die Tür, klopfte und meinte „ich wollte meine Unterlagen in Ordnung bringen und die Bescheinigung vom Schornsteinfeger holen.“
Darauf meinte ich, dass ich ihm gestern erst gesagt hätte, dass ich das suchen müsste und gegebenenfalls neu anfordern, weil ich wirklich nicht wüsste, wo die wäre.
Versuchsballon
Ich hab Fotos auf der Platte. Viele Fotos. Und manche davon sind echt toll. 🙂
Spreadshirt macht ja nur Tassen und T-Shirts und das wäre nicht meine Zielgruppe. Durch Zufall bin ich dann hierauf gestoßen. Und nach und nach werde ich mal Fotos einbetten und hochladen.
Mal sehen, was das wird. Und an alle Werbefanatiker: JAAAA, das ist Werbung 😛
V-Leute
Wer die Berichterstattung in den Nachrichten mal gelesen hat, dem wird vielleicht aufgefallen sein, dass es zwei Arten V-Leute gibt.
Die erste besteht aus rekrutierten Zielobjekten, die mit Geld und guten Worten zur preisgabe von Informationen genötigt werden.
Die zweite Gruppe besteht aus verbeamteten V-Männern, die sich in „Cobra-11“-Manier in die Zielgruppe reinlügen und dort eine zweite Existenz aufbauen.
Bin ich die einzige, der jetzt auffällt, dass Gruppe eins nur rechts eingesetzt wird und auf die Art die Nazis verdeckt finanziert werden und Gruppe 2 ausschließlich bei den Linken?
Märchenhaftes
Es war einmal vor langer Zeit, dass die Menschen unglücklich waren. Viele waren nicht mehr in der Lage, ihr tägliches Brot zu kaufen, ihre Kinder sahen verwahrlost aus, weil sie trotz teilweise harter Arbeit nicht mehr genug Geld hatten, um sie anständig zu kleiden.
Da die Kinder auch immer Hunger hatten, wurden sie in der Schule verköstigt. So hatten sie in all dem Elend wenigstens eine warme Mahlzeit am Tag.
Für die Reichen galt das alles nicht. Sie hatten genügend zu Essen und waren der Meinung, dass die Menschen arm sind, weil sie nicht fleißig genug waren, um Geld zu verdienen.
Eines Tages kam jemand, der den Armen versprach, die Armut zu lindern. Den Kindern wieder zu essen zu geben und sie anständig zu kleiden. Und er versprach, den Männern, die keine Arbeit hatten, wieder Arbeit zu geben, so dass wieder jeder für seine Familie sorgen könne.
Und das tat er. Er kleidete die Armen – aber nicht alle. Er versorgte die Männer mit Arbeit – aber nicht alle. Einen Teil der Menschen klassifizierte er als „böse“, als „lebensunwert“. Auch einige Kinder waren für ihn „lebensunwert“, weil sie Gebrechen hatten, die sie anders aussehen ließen. Und er ließ sie töten. Gnadenlos. Denn für ihn waren es keine Menschen.
Doch der Mann wollte, obwohl er selbst klein und hässlich war, Herrscher über ein Volk von großgewachsenen, schönen Menschen sein.
Er gab den Männern Arbeit: In der Armee. Er baute neue Straßen und ein neues Land. Doch als die ersten Panzer rollten und ein hilfloses Land überfielen, war es zu spät, noch etwas zu ändern.
Und die Welt stand in Flammen. Und am Ende blieb nur Trauer, Elend und Verzweiflung.
Und die Kinder fragten ihre Eltern: „Wie konnte das passieren, habt ihr nichts bemerkt?“
Und die Eltern antworteten, wenn sie ehrlich waren: „Nein, wir wussten zwar, das nicht alles in Ordnung war, aber DAS hätten wir nie erwartet.“
Und die Kinder verstanden nicht, wie es passieren konnte, dass so viele Menschen so furchtbaren Qualen ausgesetzt wurden. Die Erklärungen der Eltern befriedigten sie nicht.
Und sie rebellierten gegen die Generation der Eltern. Und wurden erschossen, in Gefängnisse gesperrt und als Gefahr für die Ruhe und den Frieden angesehen, den man sich doch so sehr verdient hatte.
Die Rebellen wurden älter und sahen, dass man das System nicht ändern könnte. Die Eltern hatten gewonnen, wieder wurden Menschen getötet im Namen dessen, der die Welt zerbrochen hatte.
Wieder beriefen sich Menschen darauf, dass bestimmte Menschen wertlos seien und man sie töten könne.
Und wieder gewannen sie heimlich an Macht. Und wieder regierte die Angst.
Denn das ist es, was sie antreibt: Angst. Und wer Angst hat, der schlägt zu. Je mehr Angst jemand hat, je mehr er nicht weiß, was aus „seinem“ Land wird, je mehr er im Stich gelassen wird von einer Gesellschaft, in der er nicht mehr weiß, wo sein Platz ist – umso ängstlicher wird er werden.
Und umso härter zuschlagen.
Mehr als 80 Jahre sind vergangen.
Und wir sind wieder da, wo alles begann.
—-
Ja, alle Nazis, oder die, die sich dafür halten, sind ein großer Haufen Angsthasen, die das, was sie fürchten, töten müssen, weil sie sich sonst nicht sicher fühlen können.
Wer Nazis bekämpfen möchte, muss Alternativen bieten. Der muss den Menschen die Existenzängste nehmen, die sie haben, ob nun berechtigt oder nicht. Erst wenn die Politik das begreift und wenn sie die Rechten endlich als die Gefahr wahrnehmen, die sie nun mal sind, wird der Wahnsinn vielleicht endlich aufhören.
Und Charlie Chaplin – aktueller als je.
Ich muss hier weg
Tja. Warum eigentlich? Die Wohnung ist geil, ich zahl auch wenig Kaltmiete, 230 Euro für knapp 80 qm.
Ich kann mich eigentlich nur verschlechtern oder?
Wohnungssuche
Wenn jemand was hört:
Ich such so etwa zum 1.6. ne Wohnung bis maximal 400 Euro Warmmiete. 2,5 Zimmer und aufwärts und alles ab 60 qm. 😉
Gerne mit Balkon und Garage (wegen Motorrad). Wenn das gute Stück noch einen Kaminanschluß für nen Ofen hat, wärs die eierlegende Wollmilchsau.
Gebiete: NRW Kreis Unna
Alternativen: Glückstadt und Umgebung oder in Norddeutschland allgemein, gerne irgendwo an der Nordsee-Küste. 😉
Ich muss hier weg.
Teflon I
Ich verliere mit gewissen Leuten allmählich wirklich die Geduld. Die benehmen sich so widerwärtig kleinkariert, dass man wirklich langsam einen Brechreiz bekommt, wenn man die Gesichter nur sieht. Anhören kann man die sich schon gar nicht mehr – das Fremdschämpotenzial ist so dermaßen hoch, das ich es unerträglich finde, ihnen auch nur zuzuhören.
Musike
Gott, gehts mir beschissen. Ich komm aus dem Tief nicht raus. Mal ein Experiment machen. Mit Pink Floyd manövriere ich mich ja zuverlässig nach unten. Mal sehen, ob ich den Aufzug auch nach oben steuern kann.
Und der nächste…
Gott was ist denn gerade los? Ist euch allen hier unten zu langweilig?
Gerade kam die Nachricht für mich rein – ein Arbeitskollege ist tot. Das schlimme daran: Er hat nicht gewartet bis er dran ist – und sich umgebracht.
Nichts genaues weiß man nicht, aber die ersten, die bei Suizid „Feigling“ brüllen, die gabs wohl schon. Lies den Rest dieses Beitrags
Ach Addi…
Addi war, solange ich ihn kannte, fast immer gut gelaunt. Ich weiß nicht, ob er schlechte Tage hatte, aber wenn, dann hat er es niemanden merken lassen. Er war souverän, ließ einfach alles an sich abperlen.
Es hat einfach Spaß mit ihm gemacht. Man konnte rumblödeln, rumdaddeln, wurde geärgert und hat wieder geärgert, mal richtig durchgefrotzelt und auf den AOL-Scoutfeten über die diversen Alkoholleichen gelästert. Die da im Dutzend billiger rumlagen. 😉
Clever und ein durch und durch netter Kerl. Mit dem man sich aber auch zoffen konnte bis zum Abwinken. Gott wie oft ich ne Bratpfanne gesucht hab, um Verstand in den Sturschädel zu bekommen – ich weiß es nicht (ein leises Stimmchen sagt mir aber, dass es ihm umgekehrt möglicherweise auch so ging *hust*).
SWtoR vs. WoW
Kryptische Abkürzungen? Aber nicht doch. SWtoR steht für Star Wars: The Old Republic und ist das neue MMO von Bioware. Der meiner Meinung nach derzeit besten Spieleschmiede auf dem Markt.
WoW kennt ja so ziemlich jeder. Oder hat mal gehört, dass. Oder weiß, dass das ein fieses Mörderspiel ist. *g*
Der Versuch einer Rezensierung. Ich weiß, die Jungs von Gamona könnens besser. Aber schließlich ist Sankar mein Gildenchef und ich möcht auch gerne mal selbst versuchen *g*
Ärgerlich
Draußen ist ein Traum-Wetter. Schweinekalt, aber Sonne satt und sanfter Wind. Es riecht toll grad. So fast wie Frühling.
Wääääääääääähääääääääääääää
Und selbst der ADAC kriegt mein Motorrad nicht ans laufen, weil Luftfilter dicht (machen die nicht sauber), Kerzen alt und Batterie leer.
snieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeef
Ich geh jetzt ein paar Imperiale schlachten. Ich brauch das jetzt. 😦