ESC 2013


Gestern also Hangout. Witzig wars, die Sprüche waren doof und man kann das gerne wiederholen – wenn euch der Kulturschock, mich mal live sehen zu können, nicht zuviel wurde *g*

Aber:

Nicht via Google-Hangoutparty. Himmel ist das ein Stück beschissen programmierter Software. Der Chat (auf den mehrere angewiesen waren) hat dich irre gemacht, weil er dauernd geblinkt hat, die Videos wurden von der Leistung soweit runtergeregelt, dass man echt… und das schlimme: Das griff sogar auf die Videoleistung des Videostreams zu. Sehr unfein, weil so *jedes* Bild übelst verpixelt war. Man brauchte eigentlich keine Anonymisierung – man hat sowieso nix erkannt. Was auch sehr genervt hat: Wenn mehr als 3 (!) Leute im Hangout war, hat jeder Neuankömmling erstmal einen Maulkorb bekommen, sprich, das Mikrofon wurde gemutet, weil „schon so viele im Hangout sind“ – wenn das eine Videoalternative zu Teamspeak oder Mumble sein soll: Epic Failure. Zu zweit ist das super, aber dann kann ich auch Skype nehmen.

So. Genug gerantet. Kommen wir zu meinen persönlichen Highlights (ich hab fleißig mitgetippselt, wie die Anwesenden anhand der Klapperei bestätigen konnten *g*).

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Wahlwerbung


Ulf möchte als Listenkandidat auf Platz 88 der Landesliste NRW für „DIE PARTEI“ in den Bundestag ziehen (der Laden ist imho der einzige, der noch wählbar ist). Er braucht dazu jede Menge Unterstützer.

Da helf ich doch gerne mit 🙂

Hier gehts zum Blogeintrag

und HIER zum Formular. Ja, wir sind in der Bundestagsverwaltung, die glauben nix, wenns nicht gedruckt und 3x unterschrieben ist. Also: Ausdrucken, unterschreiben, abschicken.

Lasst uns Ulf in den Bundestag kriegen. 🙂

Hangout-Party


So.

Hangout-Party läuft, wir sind auch echt schon voll zu zweit 🙂

 

Diejenigen, die in den Kommentaren Interesse bekundet haben, haben eine Einladung bekommen, alle anderen sind

Ich musste grad echt noch ein bisschen Trümmerbeseitigung machen -.-

Kaffeetasse voll: check

Apfelschorle: check

Wein für Notfälle: Check

Tüte Chips und Schoki: Check

Heute is egal *g*

Zum Livestream:

http://www.eurovision.de/

Zum Hängaut:

*theoretisch* hier. *g*

https://plus.google.com/u/0/115971380652325341643/posts

ESC-Party. ;-)


So.

Morgen, 21.00 Uhr gehts los. European Song Contest. Der schlechteste Wettbewerb überhaupt – und damit haben wir auch schon den Grund, warum wir das gucken. Peter Urbans Kommentare. 🙂

Ich mach ca. um 20.30 Uhr ne „Hangout-Party“ auf. Kann gerne jeder dran teilnehmen, streamen auf Youtube wollt ich das eigentlich nicht. Ziel: Soviel Spaß wie möglich zu haben.

Was ich nicht tun werde:

Vorher aufräumen und zum Friseur gehen 😉

Was ich tun werde:

Mein bestes. 🙂

Link zu Google+ pflaster ich dann morgen rechtzeitig hier rein.

Generalprobe ;)


So, einen Hangout hab ich gestartet, nu brauch ich nur noch Leute drin.

Warum ich den nicht öffentlich mache? *g*

Ganz einfach: Der erste WAR öffentlich und ich hatte nach 20 sek. einen entzückenden Schwanz drin, der auf liebevolle Art und Weise von seinem Herrchen bearbeitet wurde. Unbeschnitten. *g*

Also machen wir das mal nicht öffentlich, ja? D.h. wer rein will, einfach unten nen Kommentar reinkleben, ich schick ne mail raus 🙂

Wenn einer zugucken will, wie ich mich zum Affen mache: Letzte Chance – vorbei 😉

Fazit: Läuft. Und morgen starte ich das ganze dann mal via Hangout-Party über Google+. Nachteil: Man braucht nen Google-Mailaccount, sonst zickt er 😦

ESC-Hangout


Hm.

Ich überlege, am Samstag einen kleinen Hangout zu starten, das ist aber alleine ziemlich doof. Was meint ihr?

Gemeinsame Lästerrunde beim Livestream? 🙂

Buchempfehlung


Blackbox Urheberrecht. Eine Textsammlung zum Thema, unter anderem mit zwei Texten von Vera Bunse – einer Journalistin, auf die es sich zu hören lohnt.

Und die Kaffee mag 🙂

Lohnt sich zu lesen. Denn das Urheberrecht geht uns alle an.

Best of krude Theorien


Ihr kennt das, man klickt sich gedankenlos durchs Web. Denkt sich nix böses und auf einmal: „HOPPLA.Was DAS denn?“

Tjo und schon steckt man in einer Seitengasse vom Web, wo man so einen Lachanfall bekommt, dass man gar nicht weiß, wo man aufhören und anfangen soll.

Paar Kostproben gefällig?

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Das kleine ABC der Restaurantkunst


In den USA ist es in Restaurants üblich, den Kellnern ein Trinkgeld zu geben. Die leben davon – buchstäblich. Deren Trinkgelder stellen den Hauptteil des Einkommens dar. Der Restaurantbesitzer zahlt meist nur zwischen 2 und 3 Dollar die Stunde, der Rest geht über die Trinkgelder.

Demzufolge kann ein Restaurantbesitzer, der die Trinkgelder seiner Leute einkassiert, auch richtig Probleme mit der Kundschaft bekommen. In Kalifornien sogar noch Probleme mit der Justiz, da fällt das unter Diebstahl. Das Geld gehört nicht dem Restaurantbesitzer sondern dem Kellner, wenn ersterer das einkassiert, klaut er.

So. Und was passiert, wenn ein psychotisches Restaurantbesitzer-Ehepaar, dass sich auf regulärer Basis die Trinkgelder der Bedienungen einkassiert, auf einen 5-Sterne-Koch aus Großbritannien trifft?

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Gedanken zum NSU-Prozess


Mittlerweile verfolge ich das Theater rund um den NSU-Prozess nicht mehr so intensiv. Ich habe das Verfahren aufgegeben, es ist sowieso nur der vorhersehbare erste Schritt für die Revisionen und weiteren Verfahren.

Denn der Prozess wird weder alle Fragen beantworten noch wird er einen Abschluß darstellen. Soviel ist inzwischen klar.

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ESC Semi-Finale I


Das Semifinale I ist rum. Ich bin völlig betrunken, anders hab ich das nicht ausgehalten. Manche dieser Lieder könnte man ohne weiteres als Folterwerkzeug nehmen.

Fazit: Viel Schatten aber auch ein paar Lichtpunkte. Der Moderator Peter Urban zum Beispiel, der bei einigen Songs richtig übel zugelangt hat. 🙂

Der Vergleich des irischen Songs mit Stammestanz und Trommel war nur klasse.

Notiz an mich selbst: Samstag mitschreiben!!!

Mal ins Detail gehen:

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Eurovision Song Contest


Wo wir schon mal bei Musik sind: Kommen wir doch zu einem der skurrileren jährlichen Events: Der Eurovision Song Contest.

Zum Livestream für die Breitbandfetischisten geht es übrigens hier lang. Ab 21 Uhr gehts los.

Was hat sich dieser Sangeswettstreit über die Jahrzehnte verändert.

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Planet Earth is blue and there’s nothing left to do


Col. Chris Hadfield ist auf dem Weg zu seiner Familie, von der er 5 Monate getrennt war.

Aber was für unglaubliche 5 Monate das waren. In diesen 5 Monaten ist diesem eigentlich eher bescheidenen Mann gelungen, woran sich sämtliche PR-Abteilungen aller Raumfahrtbehörden die Zähne ausgebissen haben: Er hat die ISS für die Menschen greifbar gemacht.

Er hat den Traum transportiert, den die Erbauer der ISS mit diesem Außenposten der Menschheit haben wahr werden lassen: Eine Zusammenarbeit abseits nationaler Interessen. Geschenkt, dass es die trotzdem gibt – das Projekt wurde trotz aller Streitigkeiten durchgezogen.

Er hat glaubwürdig und für die Menschen begreifbar erklärt, wie das Leben dort oben ist. Und er hat das auf eine Art gemacht, die nicht oberlehrerhaft war. Oft genug hat er sich selbst auch hochgenommen.

Sein Humor, seine Glaubwürdigkeit und sein musikalisches Talent haben gezeigt, dass das Projekt ISS eben KEINE Geldverschwendung ist sondern einer der wenigen Hoffnungsstrahlen in all den furchtbaren Nachrichten. Das ganze gipfelte in einem Konzert dass Menschen von Küste zu Küste vereinigt hat.

Good game, Col. Hadfield.

Brauchen wir mehr von.

Hier das erwähnte Konzert. Anderthalb Stunden, die sich meiner Meinung nach durchaus lohnen:

 

Verdrehte Welt


Derzeit findet in Syrien gerade eine humanitäre Katastrophe statt. Es gibt Schätzungen, nach denen knapp 4 Millionen Menschen unterwegs sind, die nicht mehr in ihrem Zuhause bleiben konnten, weil sie dort riskierten, zwischen die kriegführenden Parteien zu geraten.

Was das bedeutet, kann man gut sehen, wenn man auf Aleppo guckt, dort findet seit Monaten eine Tragödie statt. Und wenn man Amnesty International glauben kann, haben 1,3 Millionen Menschen Syrien bereits verlassen. 1,3 Millionen Menschen, das ist eine deutsche Großstadt, die mit einem Schlag leer wäre.

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Spaß zum Spätnachmittag


*grinsel*

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/update:

Zum Hintergrund die Opalkatze