Kreuzzugsgründe


Da hat sich ja Frau von der Leyen dem Kreuzzug gegen Kinderpornografie verschrieben und bekanntermaßen das Problem gelöst, indem sie die Augen schließt.

Warum sie das Thema mit derart viel Getöse rausrotzt, sieht man, wenn man sich die Politik der Dame in den letzten vier Jahren einmal betrachtet.

Bettina Winsemann von Telepolis hats mal aufgemetert, hat den Vorteil, das ich das dann nicht machen muss, danke dafür.

Fakt ist: Frau von der Leyen hat die letzten vier Jahre alles andere als im Familien und Kinderschutz geglänzt. Im Gegenteil, ihre Politik war offensichtlich davon geprägt, Täter zu schützen.

Und genau in dem Stil macht sie weiter, denn das, was sie als Kampf gegen die Kinderpornografie bezeichnet, schützt diese im Gegenteil. Das Deckmäntelchen Internetsperre, was sie verhängt, gibt genau diesen geschlossenen Benutzerkreisen den Schutz den sie vor zufälliger Entdeckung benötigen.

Sie sagt, sie will Kinder schützen und schützt faktisch die Täter.

Frau von der Leyen, wenn ich mich damit nicht auf ihr Niveau herunterbegeben würde, würde ich mich fragen, ob sie evtl. Pädokriminell veranlagt sind. Und mich fragen, ob sie vielleicht noch nicht mal was dafür können, weil sie einfach zuviel von der Einstiegsdroge konsumiert haben, als sie der versammelten Presse die Bilder zeigten?

Veröffentlicht am 28. April 2009, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

warf folgenden Kuchen auf den Teller