Es wird länger :)


Tom vom Bestatterweblog ist ja ziemlich frech. Was ich gut finde. Nina wurde von ihm auch liebevoll als Krapferl bezeichnet und zeigte sich eher weniger begeistert. 😉

Mir hingegen als Dummfugschreiberin kam da so eine Idee, wie man beide Geschichten miteinander verbinden kann. Der Tod meets Tom, den Bestatter. 😉
Krapfen gibts bei mir aber keine *grinsel*
Vorsicht. Laaaaaaaaanger Text.
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Der Tod war verzweifelt. Mercedes war sein Auftrag – und er konnte ihn nicht erledigen. Sie über die Grenze verschwinden zu sehen, das wollte er nicht und doch musste er es tun.

Er grübelte lange darüber nach, wer ihm helfen konnte. Der kleine Tod war ja der Reinfall schlechthin gewesen – alles was der Kleine anpackte, gereichte ihm zum Schaden und war bestenfalls mit Schockerlebnissen verbunden. Er besah missmutig die moderne Armbanduhr an seinem Handgelenk.

Auf seiner ziellosen Wanderung durch die Welt kam er auch in ein kleines idyllisches Städtchen.
Hier sah er auch ein großes Werbeplakat, was ihm mit einem Schlag klarmachte, dass seine Probleme gelöst werden könnten.

Wer hatte viel mit Toten zu tun? Für wen war der Tod kein Fremder? Wer würde seine Situation verstehen wie kein Zweiter?
Genau.
Ein professioneller Bestatter. Einer, der seine Arbeitsergebnisse eh dauernd wegräumt. Dem er zuarbeitete. Der ohne ihn nicht leben könnte.

Das Werbeplakat zeigte ihm den Weg zum ortsansässigen Bestattungshaus, „Pietät Eichenlaub“. Frohen Mutes griff er mit langen Schritten aus und schnell hatte er die angegebene Adresse erreicht und spionierte erst einmal durchs Fenster. „Die Lage peilen“ nannte es der kleine Tod. Wie passend.

Er sah ein Büro mit einem großen, edel wirkenden Schreibtisch. Der Mann, der hinter dem Schreibtisch saß, wirkte distinguiert, freundlich und zuvorkommend.

Der Tod hatte ein gutes Gefühl bei dem Mann und betrat das Ladenlokal. Der Mann war gerade bei der Beratung eines alten Mütterchens.

„Dann rechnen wir das mal aus.“ Der Mann tippte auf seinem Taschenrechner herum.
„Aber sie sagten doch, dass die ganze Beerdigung nicht mehr als 499 Euro Festpreis kostet?“
„Natürlich, aber nur, wenn sie die festgelegten Rahmenbedingungen akzeptieren. Extras muss ich leider auch extra berechnen. Und bei ihnen waren eine Menge Extras.“ Die Frau schluckte. Der Mann war fertig mit rechnen und guckte auf den Taschenrechner: „Das macht alles zusammen 3.500 Euro.“ Die Frau wurde bleich. „Das kann ich mir nicht leisten“, schluchzte sie in ihr Taschentuch, mein Franz soll doch vernünftig unter die Erde kommen, was mache ich denn jetzt nur?“

Um die Mundwinkel des Mannes spielte ein kurzes, siegessicheres Lächeln, bevor er schlagartig wieder ernst wurde und sagte: „Da finden wir eine Lösung. Sie müssen das ja nicht alles auf einmal bezahlen.“

Der Tod drehte sich auf dem Absatz um und verließ fluchtartig das Gebäude. DER war nun wirklich nicht vertrauenswürdig, der würde ja sogar noch ihm einen Sarg aufschwatzen. UND es danach dem Schicksal petzen. Vom kleinen Tod mal ganz zu schweigen.
Innerlich merkte er sich diese Type schon mal vor. Wenn er ihn holen würde, wäre es eine besondere Freude für ihn.

Ein kleiner Unfall lenkte die Aufmerksamkeit des Todes kurz auf einen Delinquenten. Der Auftrag war schnell erledigt und er konnte jetzt das Theater genießen. Rettung mit Blaulicht und Sirene, die Polizei folgte mit ebensoviel Krach und alle bemühten sich um den am Boden liegenden.

Der Tod dachte wehmütig an die Zeit zurück, als er noch mit der Pest um die Städte gezogen war. Wie schön wäre es gewesen, hätte man damals diese Radauleuchten auf dem Pferd haben können. Nicht zu vergessen, dass damals keine Mercedes…

VERFLUCHT schon wieder das Mädchen. Noch nicht mal hier ließ sie ihn in Ruhe.

Frustriert drehte sich der Tod um und wollte schon gehen, als ein Fahrzeug eines anderen Bestatters um die Ecke bog. Der Tod sah interessiert die Aufschrift und sah sich die Szene an.

Der Wagen hielt an und heraus stieg ein vierschrötiger Kerl mit einem sehr breiten Kreuz. Er strahlte eine Aura sachlicher Kompetenz aus.
Auf der Beifahrerseite öffnete sich die Tür und das erste, was der Tod sah, waren erstmal die Beine, die sich langsam aus dem Auto schälten und zu einer langbeinigen schwarzhaarigen Schönheit wurden. Der Tod war ja kein Experte, aber es gefiel ihm, was er da sah.

Der Menge übrigens auch, die sich inzwischen angesammelt hatte und das Mädchen mit Pfiffen bedachte.
Was diese ebenso gekonnt wie verächtlich ignorierte. Der Fahrer drehte sich kurz um und blickte böse über die Menge.

Die Pfiffe hörten ebenso schlagartig auf wie sie begonnen hatten.

„Wow, das ist Autorität“ dachte der Tod bei sich und beschloß, hier mitzufahren. Das schien vielversprechend.

Mit viel Routine wurde der Tote auf der Straße eingesammelt und in den Bestattungswagen gelegt. Der Tod lehnte sich bequem an den Transportsarg und fuhr unerkannt mit.

Im Bestattungsinstitut angekommen, stieg der Tod aus und strich erstmal durch das Gebäude. Im Büro saß eine ältere Dame um die der Tod einen Bogen machte – mit der war offensichtlich nicht gut Kirschen essen.
Gerade murmelte sie wütend etwas vor sich hin und besah sich intensiv einige Notizzettel.
Nachdem sie noch eine Zeitlang erfolglos auf die Zettel geguckt hat, nahm sie sie, spazierte in das Nachbarbüro und legte dem dort sitzenden Angestellten die Zettel vor.
„Chef, Ihre Sauklaue kann wieder kein Mensch lesen!“ fragte sie den armen Wicht. Der besah sich die Zettel und meinte: „Äh, das ist schon in Ordnung, ich bearbeite die später.“ und guckte danach intensiv in eine Akte.

Der Tod dachte, er hätte sich verhört. „Chef“???? Der Laden hier wurde immer interessanter.
Die Frau ließ sich auf jeden Fall nicht beirren. Der Chef erfand den Zettel zwar kurzfristig neu, ist aber sofort aufgeflogen.

Hätte der Tod ihm gleich sagen können. Mercedes hat auch immer gewus…

VERDAMMT.

Der Tod strich weiter ums Gebäude. Ihm gefiel, was er sah, als ein infernalischer Lärm ihm fast einen Besuch vom kleinen Tod eingetragen hätte. Jessas, was war DAS denn?

Er blickte aus dem Fenster und sah einen der Nachbarn auf einem Rasenmäher der Marke „Ackermann Dreisitzer“ seinen Rasen trimmen.

Er blickte ins Büro und sah, dass die gesamte Belegschaft den Lärm offenbar schon kannte, denn alle saßen mit schwerem Gehörschutz auf den Ohren an den jeweiligen Schreibtischen.

Der Tod hatte genug gesehen. Er begab sich in das Büro vom Chef und machte sich sichtbar.

Dieser blickte auf und sagte: „Kompliment, mit DER Verkleidung hats hier noch kein Bewerber versucht.“

Der Tod war konsterniert. „Entschuldige bitte, das ist keine Verkleidung.“ Der Bestatter grinste frech. „Hätte ich an deiner Stelle jetzt auch gesagt. Mann, Junge, das ist der älteste Witz im Bestattergewerbe, glaubst du wirklich, ich falle DARAUF rein?“

Der Tod hätte wirklich nicht gedacht, dass er jetzt noch einen Personalausweis benötigt oder seine Identität nachweisen müsste. Er dachte wieder kurz wehmütig an die alten Zeiten, wo die Leute ihn sofort erkannt haben, wenn sie ihn gesehen hatten.

„Ich bin wirklich der, den du zu sehen glaubst.“ Der Tod wurde langsam ärgerlich. „Soll ich erst jemanden mitnehmen um dir das zu zeigen?“ Der Bestatter guckte ihn an und wurde offenbar langsam wütend. „Hör doch auf mit dem Quatsch. So kriegst du hier mit Sicherheit keinen Job.“

„Wie soll ich dir denn beweisen, dass ich wirklich der Tod bin?“ „Der Tod ist das Ende allen Lebens und du siehst mir verdammt lebendig aus.“
Der Bestatter wurde allmählich wirklich wütend. „Wir melden uns bei ihnen, wenn wir eine Stelle frei haben. Ansonsten wünsche ich ihnen noch einen schönen Tag.“

Der Tod gab nicht auf. „Hören sie, ich habe ein Problem und brauche ihre Hilfe.“ Der Bestatter musterte ihn kurz von oben nach unten und meinte trocken: „Das sehe ich, aber ich glaube, ich bin da nicht der richtige Ansprechpartner.“

Dem Tod platzte der Kragen und er ergriff den Bestatter am selbigen. „Verdammtnochmal, ich gehe gerade durch die Hölle, ich habe ein Problem, und DU wirst mir jetzt verdammtnocheins helfen, sonst geh ich mal komplett durch das Gebäude und nehm alle mit, die mir in die Finger fallen, hast du das verstanden???“

Der Bestatter wurde jetzt wirklich wütend. Die Augen verzogen sich zu schmalen Schlitzen und eine lange, grüne Zunge rollte sich heraus und wollte sich um den Hals des Todes wickeln. Nur – der Tod war körperlos, seine, wenn auch massive Erscheinung, nur eine Illusion, etwas für den Sterblichen greifbares.
Demzufolge griff auf die lange Zunge ins Leere, verknotete sich und blieb auf dem Boden liegen, bleischwer.

Der Tod guckte verdattert. „Wie hast du das denn gemacht?“ Der Bestatter rollte mit den Augen: „“If hatte im Ftudium einen Ffeitfob als Flanfe in einem Luftfpiel. Würdeft du mir bitte helfen?“
Der Tod besah sich das ganze und hatte seit langer Zeit mal wieder richtig gute Laune. DAS gefiel ihm.

Die Tür öffnete sich und die gestrenge ältere Dame betrat das Büro. Sie sah ihren Chef in seiner misslichen Situation, rollte die Augen und rief: „SAAAAAAAAAANDY“, was die schwarzhaarige sofort zur Stelle rief. Beide guckten sich den Chef an, dieser meinte nur: „Fnauze halten. If will kein einfiges Wort hören, wenn ihr noch Weihnachtfgeld haben wollt.“

Beide gingen todernst zur Sache, aber in den Augen tanzte der Schalk. Für den Tod war dies die lauteste Stille, die er je hörte. Sie kannten die Situation offenbar, denn innerhalb kürzester Zeit war der Schaden behoben und der Chef konnte wieder ordentlich sprechen.
Die Tür schloss sich hinter den beiden und der Tod hätte schwören können, dass dort ein kapitaler Lachanfall vonstatten ging und er ein unterdrücktes „MANNI KOMM MAL HER“ hörte. Er konnte es ihnen nicht verdenken – er war selbst kurz davor, vor Lachen zu explodieren.

Der Bestatter schnaufte nur und meinte „undankbares Weibervolk. Morgen wollen sie wieder shoppen und ich soll sie rumfahren. HAH. Aber nicht mit mir.“

Was den Tod unwillkommenerweise wieder zurück zu seinem ungelösten Problem mit Mercedes brachte und seine Laune wieder in den Gefrierpunkt schnellen ließ.

„Glaubst du mir nun endlich??“

Der Bestatter guckte ihn an, seufzte und meinte: „Mir bleibt ja nichts anderes übrig. Aber wobei kann ausgerechnet ICH dir helfen? Übrigens: Ich bin der Undertaker.“ Der Tod schüttelte seine Hand und meinte: „Angenehm. Ich bin der Tod.“

Der Tod schilderte dem Undertaker sein Problem. Zuhören konnte der Mann ja.

Als der Tod mit seiner Schilderung fertig war, guckte der Undertaker ihn an und fragte: „Und wo genau komme ich ins Spiel?“

„Du bist jemand, der sich mit mir auskennt. Du weißt, wie man sowas macht. Mercedes ist mein Auftrag, aber ich kann ihn nicht ausführen. Ich brauche da Hilfe.“

Der Undertaker schüttelte den Kopf. „Ich glaube, du missverstehst da etwas. Ich bin nur für deine Ergebnisse zuständig. Ich mache nicht deine Arbeit.“

Der Tod ließ die Schultern sacken. „Aber irgendwas muss ich tun. Sonst steigt mir das Schicksal mächtig aufs Dach – und glaub mir, das will man nicht. Kannst du nicht mal mit ihr reden?“

Der Undertaker bekam große Augen. „Wie meinst du das?“
„Naja, wenn sie keine so große Angst mehr vor dem Tod hat, komme ich aus der Nummer vielleicht raus. So kann es nicht mehr weitergehen. Sie tut sich auch selbst keinen Gefallen, wenn sie sich weiter weigert, zu sterben. Sowas kann böse Konsequenzen haben.“

Der Undertaker nickte nachdenklich. „Und wie stellst du dir das vor? Soll ich einfach zu ihr fahren und…?“ Der Tod unterbrach ihn aufgeregt: „Wenn du das machst, dann geht das sofort. Ich kann uns sofort zu ihr bringen.“ Der Tod blickte auf seine Armbanduhr, verzog das Gesicht und meinte: „Naja, innerhalb der nächsten 5 Minuten vielleicht.“

Der Undertaker rieb sich das Kinn und meinte: „Das dürfte so ziemlich das verrückteste sein, was ich je gemacht habe.“
Der Tod guckte ihn von unten her an und meinte: „Verrückter als die Romabeerdigung? Irrer als eine grüne Zunge auf dem Boden verknotet liegen zu haben?“ Der Undertaker grinste und meinte: „Hast ja recht. Etwas ungewöhnlich ist das schon hier.“

In dem Moment sprang die Tür auf und ein wandelnder Cremekrapfen stapfte in das Büro. Der Cremekrapfen entpuppte sich als junges Mädchen, dass gerade offenbar eine Tüte mit einem Dutzend dieser Krapfen in der Hand hielt und sie mit den Worten: „Chef, auch einen?“ dem Undertaker unter die Nase hielt.
Im Hintergrund sah man, wie eine ältere, dicke Dame mit Kapotthut und Regenschirm fuchtelnd vor Manni stand und rief: „Ich will sofort den Chef sprechen, lassen sie mich durch, sie Flegel. MEIN MANN IST IM STADTRAT!!!“

Der Undertaker wurde kreidebleich und meinte: „Nein, danke. Nett von dir, aber ich muss weg, eiliger Termin.“ Der Cremekrapfen grinste kurz, drehte sich um und meinte: „Nüsselschweif-Termin?“ und schloss die Tür. Der Undertaker lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und meinte: „Je eher wir hier wegkommen umso größer sind meine Chancen, den Krapfen und der Nüsselschweif zu entgehen. Eins von beiden wird mich irgendwann nochmal umbringen.“

Der Tod guckte ihn an, nahm ihn an die Hand, meinte kurz: „Ne, die bestimmt nicht.“ und drehte an seiner Armbanduhr.

Die Welt verschwamm und beide fanden sich in einem gemütlichen Blumenladen wieder. Tom drehte sich um und sah in ein paar wütende grüne Augen, gekrönt von einem feuerroten Haarschopf.

Der Tod sah Mercedes an und war offensichtlich gerade zu nichts zu gebrauchen. Mercedes war nichtsdestotrotz wütend wie eine nasse Katze. „Versuchst du schon wieder, mich zu holen?“ Der Undertaker rettete die Situation, indem er Mercedes‘ Aufmerksamkeit auf sich zog und sagte: „Ich glaube, wir sollten uns mal unterhalten. Alleine.“ und bedeutete dem Tod, den Raum zu verlassen.

Dergestalt entlassen, wartete er vor der Tür, köchelnd vor Wut. Welche Demütigung, rausgeschickt worden zu sein wie ein…ein…SCHULJUNGE.

Lange Zeit später kam der Undertaker aus dem Laden heraus und meinte zum Tod: „ich habe getan, worum du mich gebeten hast. Bitte tu, was du tun musst und dann bring mich nach Hause.“

Der Tod betrat den Laden und kam kurze Zeit später mit schweren Schritten heraus, nahm wortlos die Hand des Undertakers und brachte ihn nach Hause.

Kurz bevor er den Undertaker verließ, drehte er sich noch einmal um: „Danke. Glaube ich. Aber wie hast du das geschafft?“

Der Undertaker musterte den Tod intensiv. „Du hast so viele Menschen auf dem letzten Weg begleitet, aber nie etwas über sie gelernt, oder? Mercedes hatte einfach Angst vor dir. Das wusstest du, aber du hast die Konsequenzen daraus nie gezogen. Du hast einfach darauf gesetzt, dass sie früher oder später sowieso zu dir kommt und dich nie richtig in sie eingefühlt.

Ich konnte ihr die Angst vor dir nicht nehmen. Ich konnte ihr auch nicht sagen, wie es weitergeht, wenn sie über diese Grenze tritt. Aber ich konnte ihr helfen, zu akzeptieren, dass das Leben endlich ist. Und dass es manchmal einfach Zeit ist, zu gehen. Auch wenn man noch soviel vor hat.“

Der Tod nickte. „Du hast recht. Und ich wünschte, ich hätte diese Lektion nicht gelernt.“ Der Undertaker lächelte traurig: „Nein, es ist nur gerecht. So bleibt Mercedess Erinnerung bestehen, solange es dich gibt. Das ist das mindeste, was sie verdient hat. Wo immer sie auch ist.“

Der Tod sah den Undertaker lange an. Und diesmal meinte er es ehrlich:
„Ich danke dir.“

Epilog:
Irgendwann in Raum und Zeit. Der Tod und das Schicksal sitzen an einem See und sehen dem Sonnenuntergang zu.

Schicksal: „Du weißt schon, dass du sie irgendwann holen musst?“

Der Tod seufzte nur.

„Irgendwann. Ja.“

Veröffentlicht am 4. Mai 2009, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 11 Kommentare.

  1. supertolle Geschichte!! 🙂

  2. hammergenial… sehr geil… ich hab tränen gelacht…

  3. Schöne Geschichte, sollte an nur nicht lesen, wenn man grade verlassen wurde…. aber das Ende hat dann doch entschädigt….

    Gruß
    Jochen

  4. Martin aus Wien

    Gratulation!
    Es ist selten, dass ein Sequel von einem Fremdautor, so gut wird, wie dieses!

  5. Absolut genial? Toll geschrieben? Danke für diese Geschichte?
    Ich habe das gesagt 🙂

  6. Kann mich den vorigen Kommentator(inn)en nur anschliessen.
    Supergummigut geschrieben, vielen Dank!

  7. Schön geschrieben, einem Undertaker und dem Tod absolut würdig! Und der Epilog ist eh das Beste…

  8. Als begeisterte Fanfictionleserin und Fan von Ninas Tod, habe ich mich in meiner Mittagspause auf die Story gestürzt.

    Sie hat das gehalten, wass dieses abenteuerliche Crossover versprochen hat: Viel Spaß und gute Unterhaltung.

    Allerdings gibt es einen Punkt, den ich nicht verstanden habe: Was meinst du mit der grünen Zunge vom Undertaker. Da habe ich den Witz nicht verstanden und das hat mir wohl die Pointe versaut.

    Liebe Grüße

    Aisling

  9. Tantchen Jay

    ich hab die fragliche Stelle mal mit einem Hyperlink unterlegt. 😉

    Ich bin grad baff erstaunt, dass das wohl offenbar echt kaum einer mitgekriegt hat – dabei war der Hinweis eine echte Glanzleistung von Tom 🙂

  10. Tantchen Jay

    http://tantejay.blogspot.com/2009/05/los-mitzeichnen.html

    Hier nochmal in die Kommentare geklebt. *g*

  11. Supieulchen

    Hammerhart aus Toms verschiedenen Geschichten solch ein Gesamtwerk zu zaubern. Tolle Idee, Klasse… Respekt

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