DANKE Petrus


Hättest du den Wolkenbruch mit folgendem Dauerregen nicht etwa eine Stunde NACH meinem Feierabend runtergehen lassen können? *grummel*

Schon toll, wenn man weiß, dass man in 5 min. extrem nass werden wird… :-/

Veröffentlicht am 10. Juli 2009, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 11 Kommentare.

  1. Na wie, haben wir etwas das letzte Mal nicht brav CDU gewählt? Dann gibt’s natürlich auch keinen Rettungsschirm 😉

  2. Tantchen Jay

    Boah ey *g*

    Ich hab GETROPFT als ich hier angekommen bin. Hatte ne Lederjacke an und war sowas von durch… echt geiles Gefühl, wenn der Wasserstrahl den Rücken langläuft…

    bäh. naja, inzwischen werd ich langsam trockener…

  3. Och, ich war ganz zufrieden mit dem Tag. Es hat zwar durchgeregnet, aber außerhalb meiner Wohnung. Aber irgendwie bin ich trotzdem wettergeschädigt. Gegen diese himmelgraue Suppe hilft heute nur Flammkuchen. Und der kommt bei mir sonst frühestens im Oktober zum Einsatz.

  4. Tantchen Jay

    so richtig lecker Elsässer Flammküchle? *schlabber*
    kann ich vorbeikommen? 🙂

  5. Ein (ziemlich) großes Stück ist noch da, und der Wein sorgt gerade für Ausgleich, damit der Magen nicht zu sehr auf den Kehlkopf drückt. Wobei… hier hat’s ja auch Katzenhaare. Man muss Prioritäten setzen 😉

    Rezept wird auf Anfrage natürlich gerne verraten.

  6. Tantchen Jay

    ich warte…*g*

  7. Für den schnell entflammbaren Kuchen in der Keine-Zeit-für-Hefeteig-Version braucht es:

    200 g Mehl, 1 TL Salz, 1 EL mildes Öl (Raps oder Sonnenblume bevorzugt), gut 100 ml lauwarmes Wasser, 200 g Schmand (Crème fraîche ist feiner, aber das war hier nicht die Frage), 2 Zwiebeln (möglichst dick und frisch), 100 g durchwachsenen Speck, zum Würzen Salz und schwarzen Pfeffer (Pfefferstreuer in die Umlaufbahn treten und frisch mahlen), gegebenenfalls Muskatnuss vom Stück

    Aus Mehl, Salz, Öl und Wasser einen elastischen Teig kneten. In Klarsichtfolie wickeln und mindestens eine halbe Stunde lang im Kühlschrank vergessen. Nach dem Cooldown sollte er weich und zart sein und sich fast von Hand ziehen lassen. Sonst mit dem Nudelholz flachlegen. Mehl sorgt für Gefügigkeit. Und ab aufs Backblech.

    Den Ofen auf 200 °C plus vorheizen (Ober-/Unterhitze). Der Geselle scheut kein Feuer, schließlich ist er ein Einheizer.

    Den Schmand mit Salz, nicht zu wenig Pfeffer und einem Nieser Muskat glattrühren. Auf dem Teig gleichmäßig verstreichen.

    Den Speck in feine Würfel würfeln und die Zwiebeln in feine Scheiben scheiben. Praxistipp: die ganzen Bollen kurz in kochendes Wasser legen, nach dem Blanchieren löst sich die Außenschale leicht. Wenn das Auge mit Tränen fertig ist und mitessen will, kann man die Zwiebeln auch komplett über die Raffel ziehen. Speck und Zwiebeln kommen auf den Kuchen – wer hätte das gedacht?

    Der Ofen kriegt für 20–25 Minuten Vollbeschäftigung. Wer weitere Zutaten wünscht (gezupfter Rucola, feingewiegte Lauchzwiebel, Pilze im Julienne-Format, gehackte Nüsse), guckt zwei Minuten vor dem Finale in die Röhre und streut sie mit der freien Linken aufs Blech.

    Arbeitshandschuhe anlegen. Tür auf, Kuchen raus, Tür zu. Messer zücken. Ein verliebter Blick in Richtung Schlitzwender und ein sanftes Lächeln zur Pfeffermühle vervollständigen die Harmonie. Der Abend kann beginnen.

  8. Tantchen Jay

    Firma dankt.
    Dazu passend: Aus eigenem Weinanbau liebevoll gekelterter Wein 🙂

  9. Moser nicht rum *g* Ich bin die letzten zwei Tage so oft nass geworden, das reicht für den ganzen Monat *g*

  10. Tantchen Jay

    EY.
    Es ist bei der Meckerei ein tolles Rezept bei rumgekommen *g*
    Also maul mich nich an 😉

  11. Ich weiß nicht, was du willst. Ich freue mich immer über einen Regenguss, den der bedeutet, daß der Feierabend naht!
    Denn während der Arbeitszeit scheint die Sonne, ab Feierabend regnets, damit die Freizeit versaut ist.
    Ist das denn nicht ein Naturgesetz?

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