Typisierung


Nach all dem Unfug der letzten Zeit mal ein sehr ernstes Thema: Typisierung.

Warum diesmal?

Was eine Typisierung ist, muss ich wohl nicht erklären – pi mal Daumen weiß das wohl jeder. Warum ich heute darüber blogge? Ich habs erfahren und find schon, dass man da helfen sollte.

Hier ist ein kleiner Junge, 5 Jahre alt, an Leukämie erkrankt. Es geht ihm nicht sonderlich gut und ohne Knochenmarktransplantation hat er keine Chance und wird sehr bald sterben.

Und 5 Jahre sind ein verdammt schlechtes Alter, um zu sterben.

Tufan, so heißt der Kleine, braucht Hilfe. Und falls einer zufällig in der Gegend sein sollte: Es findet eine Typisierungsaktion statt, um herauszufinden, ob der Kleine tatsächlich hier irgendwo eine Art genetisches Gegenstück hat.

http://www.kv-recklinghausen.drk.de/08_news/2010/07_oer_tufan.htm

Wie gesagt, wenn einer in der Nähe ist, hin und auch typisieren lassen. Kost nur paar Tropfen Blut und mehr eigentlich nicht. Und wer weiß? Wenn nicht Tufan, vielleicht könnt ihr jemand anderem helfen

Veröffentlicht am 17. Juni 2010, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Wer keine Typisierungsaktion in seiner Nähe findet oder Angst vor einem ‚Picks‘ hat, kann auch ein Online-Set mit Abstrichtypisierung bestellen. Bei:
    https://www.dkms.de/spender/registrierung/index.html

  2. Typisieren geht auch beim Blutspenden. Einfach bei der Anmeldung Bescheid sagen, und es wird am Anfang der Spende ein Proberöhrchen dafür mitgezapft.

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