Wahlen


Der Bundespräsident wird von der Bundesversammlung in geheimer Wahl gewählt.

Die Mitglieder der Bundesversammlung sind an keine Weisung gebunden.

Und wer erzählt das nu der Sachsen-CDU?

Veröffentlicht am 21. Juni 2010, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 7 Kommentare.

  1. Und wer erzählt das nu der Sachsen-CDU?

    Keiner. Und das schlimme ist, dass dies auf die gesamte CDU und FDP zutrifft. Viele sympathisieren zwar mit Gauk, werden aber auf Wullf „eingestellt“.

    Mich würde eher interessieren in wie weit sich die Mitglieder der Bundesversammlung beeinflussen lassen bzw. in wie weit sie wirklich nach ihrem eigenen ermessen wählen.

    • Weiß ich ja auch. Aber es ist echt neu, dass da einer ne Partei auffordert, doch mal die Parteisoldaten „auf Linie“ zu trimmen. Das ist echt mal richtig übel. Und inwieweit die sich beeinflussen lassen, sehen wir ja nach der Wahl 😉

      • „es ist echt neu, dass da einer ne Partei auffordert, doch mal die Parteisoldaten „auf Linie“ zu trimmen“. Neu bei dieser Wahl, würde ich zustimmen, generell nicht, irgendwo habe ich schon vor Wochen gelesen, dass die, vor allem FDP’ler, auf Wullf getrimmt werden.

  2. Ich weiß gar nicht ob sie’s wussten, aber selbst im Bundestag werden Leute „auf Linie“ gebracht, obwohl sie laut Grundgesetz nur ihrem Gewissen verpflichtet sind.
    Da schadet es doch nicht, wenn man da mal Wahlleute „trimmt“!

    „FDP! STILL!! RICHT EUCH!! AUGEN GE-RA-DE-AUSSSS!! Sie werden Wulff wählen! Verstanden!?“
    „JAWOLL – Herr Tillich!“
    „RÜHRT EUCH!! Weggetreten!“

    Ich kann nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte!

  3. Wenn die mitabstimmenden Parteimitglieder sowieso nur straff nach Vorgabe von ‚oben‘ abstimmen (dürfen), wäre da doch ein enormes Einsparpotenzial.

    Die jeweiligen Häuptlinge setzen sich kurz zusammen, legen einen Zettel mit der Anzahl ihrer Parteisoldaten auf den Tisch, zählen zusammen und „ferdsch is die Laube“.

    Kosten: 1 Kanne Kaffee und ein paar Bier/Apfelschorle gegenüber 1244 Hampelmännern mit den entsprechenden Spesenrechnungen.

  4. Meint ihr tatsächlich, dass es das vorher nicht gab? Nicht so öffentlich, das gebe ich zu – aber es gab es…

  5. Die Demokratie, sie lebe hoch!

    *eyes roll*

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