Was manchmal hilft


Naja, nicht nur manchmal – eigentlich immer. Immer dann, wenn ich in einer Sackgasse stecke und nicht weiterkomme.

Wenns mir dreckig geht. Aber auch wenn ich richtig gut drauf bin. Hopp oder Topp – beides ist bei mir immer mit Musik verbunden. Selbst bei meinen Geschichten die ich so häufiger im Kopf habe ist immer Musik dabei.

Und hier etwas für schlechte Tage. Googelt mal nach dem Text, es lohnt sich:

Und wo wir bei den beiden schon sind – das zweite Lied von denen, was zu den schönsten gehört, die ich kenne:

Veröffentlicht am 27. Oktober 2010, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 11 Kommentare.

  1. Jo, Afrika hattest Du ja auch schon mal und hier ist beides, Simon UND Afrika:

    Simon in Afrika

  2. Meine Güte – Mucke aus dem letzten Jahrhundert. Die fand ich damals extrem gut. Und heute? Finde ich sie immer noch extrem gut! Es war halt nicht alles schlecht, damals 🙂

  3. Ja – es war nicht alles schlecht – damals, als wir noch ’nen Kaiser hatten…

    😀

    Wobei ich zugeben muss, dass Sound Of Silence ziemlich gut kommt, so in Winternächten zum Kuscheln – wenn man alleine ist, sollte man sich das nicht anhören, falls man auch nur gefährdet ist, depressiv zu werden, kann das tödlich sein (oder zumindest sehr gefährlich) – ist ’n Erfahrungswert 😦

    • Ich finds nicht. Ich kann mich inzwischen gut in meine eigene Welt zurückziehen, wenns zu mies wird.
      Wirkt allerdings auf Außenstehende manchmal seltsam. 😉

      • Wenn man wirklich unter echten (krankhaften) Depressionen leidet, dann kann so etwas richtig schlimm werden – und ich erzähle das nicht, weil ich’s gehört habe, sondern weil’s mir so erging!

  4. Bridge over Troubeled Water ist ein ganz großer Song.
    Ich liebe ja auch die Versionen der große Soul Mamas:
    Allen voran Aretha Franklin, die praktisch einen Gospel draus macht, Gänsehaut.

    ROBERTA FLACK mit einer sehr nachdenklichen fast stillen Version

    Whitney Houston & Cece Winans wirken manchal fast ein bischen übertrieben

    Eindrucksvoll auch Anita Baker

    Und meine nach Aretha Franklin absolute Lieblingsversion habe ich auf Youtube leider nicht gefunden, nämlich die von Joy Fleming, die ich mal life open Air hören durfte (vor ca. 3,5 Jahren, die hat damals immer noch alles gerockt)

  5. Prompt habe ich überlegt, was ich in dieser Situation gerne höre und schon bekomme ich es nicht mehr aus dem Kopf. Danke! 🙂
    #1 http://www.youtube.com/watch?v=vMtjvmratoY (Bela B und die Brote)
    #2 http://www.youtube.com/watch?v=KVjeheaFfsM (Na ja, eigenes Risiko)
    Und dann geht man durch den Laden und summt leise vor sich hin. 😀

  6. Um Dich noch ein bißchen auf dem Stuhl festzuhalten, Mucke aus der gleichen Zeit: Magna Carta mit Lord of the Ages (Einbetten geht leider nicht).

  7. …bis auf Scooter…. *g*

  8. Mag das.

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