Übrigens
Nur zur Erinnerung:
Mike Huckabee hat NICHT die Todesstrafe für Julian Assange gefordert. Sondern für denjenigen, der Wikileaks gefüttert hat.
Kleiner, aber feiner Unterschied.
Lesen lernen, liebe Journalisten.
Veröffentlicht am 2. Dezember 2010, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 5 Kommentare.
Wer lesen tut, tut nich‘ immer auch verstehen – weil, der spricht ja Englisch, nech!
Oh – Schiet!
Da könnte man doch jetzt fabelbar über den Sinn und Unsinn der Todesstrafe flamen.
Mist!
Gelegenheit verpasst…
Mike Huckabee hat das vielleicht nicht – andere schon.
Nein.
Todd Schnitt, ein amerikanischer Moderator, hat 50.000 Kopfgeld ausgesetzt. Schlimm genug, aber die Todesstrafe hat er nicht gefordert.
Wer noch?
Wenn man nach „Assange“ und „Todesstrafe“ googelt, kommt man immer auf dieselbe Aussage von Mike Huckabee zurück, der zwar die Todesstrafe gefordert hat, aber eben NICHT für Julian Assange, sondern für denjenigen, der die Depeschen hochgeladen hat.
Michel Reagan – bekannter als „Sohn von“:
http://www.caglecartoons.com/column.asp?columnID=%7B144E55AF-6C2F-43EA-9619-7A81255285FD%7D