Männer beim Einkaufen


Ein Drama in 10 Akten.

Auwei. Ich brauch nen Kaffee…den annern hab ich vor Lachen verschüttet. 😉

Quelle (diesmal nicht in einer Fußnote *g*)

Veröffentlicht am 2. März 2011, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Krass!
    Ich stelle mir gerade vor, wie sich ein Samstagseinkauf der männerfreundlichen Art zukünftig gestalten könnte:
    Ampeln vor Fleisch-, Wurst- und Käsetheke,
    Vor der Bäckertheke eine „Personen-Vereinzelungsanlage“ (auf gut Deutsch: Drehkreuz), damit es keine Balgerei um frische Brötchen und/oder Brot gibt,
    Rechts vor Links an den Quergängen,
    Reißverschluß-Prinzip an den Kassen,
    Drängler, Raser und Ausbremser werden vom Discounter-Sheriff aus dem Einkaufs-Verkehr gezogen und prompt ihrer gerechten Strafe zugeführt,
    in besonders frequentierten Gängen absolutes Halte- und Parkverbot,
    Wer auffährt, hat Schuld!

    Und das Allerwichtigste: Im Zentrum des Einkaufswahnsinns einen großflächigen Rastplatz mit der Möglichkeit, einen Imbiß oder eine Erfrischung zu sich zu nehmen. Und natürlich so zwei, drei oder vier Dixie-Häuschen – für die vollen (oder schwachen) Blasen!

    • Vergiss bitte nicht die Blitzapparate für die fürchterlichen Einkaufswagenraser. Und die Politessen für die Einkaufswagenfalschparker 🙂

    • Hier in Frankreich hast du an vielen Bedientheken immerhin ein Nümmerken zu ziehen, sonst wirst du nicht bedient.
      Bei der Post hatten sie das auch, fand ich sehr gut, wurde aber kurz drauf wieder abgeschafft. Und die größte Apotheke hier am Ort (bis zu 20 Bedienschalter) hat auch Nümmerkesautomaten.

      • Ja die Franzosen, sind halt keine Engländer. Die können sich auch ohne Nümmerkes ordentlich anstellen 😉

        (Konnten sie jedenfalls noch, als ich vor gaaaanz langer Zeit mal da war)

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