Frauenfußball vor 40 Jahren
Wim Thoelke moderiert das Sportstudio. Ich frag mich grade, was passieren würde, wenn der das heute so ansagen würde.
Ob der noch lebend nach Hause käme? *g*
Veröffentlicht am 9. Juli 2011, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 11 Kommentare.
*Grusel* He, der film ist so alt wie ich! 😀
Aus aktuellem Anlass musste ich das mal ausleihen…. 😉
Er würde wahrscheinlich nicht mal mehr zu seiner Garderobe kommen. 🙂
Aber die Trikots waren sexy… 😉
„Guckma, unser Else, läuft die nicht hübsch?“ 🙂
tempora mutantur 😉
und wer will es dem guten Wim übel nehmen, dass er den „Zeitgeist“ wiederspiegelte (und den selben Unsinn daherquatschte, den „Sportreporter“ halt so absondern)?
leider kann man ihn heute nicht mehr fragen
Man bedenke, dass es auch in unserer Zeit genügend viele Menschen gibt, die Frauenfußball für entbehrlich halten (ich halte Fußball allerdings grundsätzlich für entbehrlich). 😀
das mit dem „entbehrlich“ gilt aber für viele derart populäre „Sportarten“, nur, was würden denn die Myriaden von so genannten Sportreportern sonst machen? Da richten sie wenigstens nicht all zu viel Schaden an. 😉
Wie wär’s mit ’nem Dschungelcamp für ehemalige, aktuelle und verhinderte Sportreporter. Als Laufzeit schlage ich lebenslänglich und als Sendezeit nie vor!
😀
PS: Synchronschwimmen ist meiner Ansicht nach übrigens auch entbehrlich und Football und Gehen und …
Ich interessiere mich nur für den Sport, den ich selbst betreibe. Sportübertragungen habe ich noch nie wirklich verfolgt.
na ja, das „Themachen“ hat sich doch erledigt, sogar zum Vorteil „unserer“ Fussballerin
.. sie haben schliesslich gegen die Weltmeisterinnen verloren
Glückwunsch an die Japanerinnen: immerhin ein gaaanz kleiner Lichtblick in dieser Zeit
.. nur ändert sich dadurch nichts, aber auch gar nichts 😦
Doch – zumindest konnten sie ein paar Leuten für eine Weile ’ne Freude bereiten.
Mit der Gesamtsituation bin ich allerdings auch unzufrieden…
😉
Wat sin die winnzich – un hann die stramme Beine…
und deutsch können die auch nicht…
nach Diktat nach Timbuktu verreist