3 mal umgezogen, 1 mal abgebrannt


…oder so. *g*

Erstmal: Vielen vielen lieben dank an die Helferlein. Ohne euch wärs nicht möglich gewesen *hust* ich bin doch nicht so ordentlich. Ich hoffe, die Staublunge kuriert sich wieder aus und EHRLICH – ich wusste nicht, dass man Bücherkartons nur halbvoll packt. 🙂

Waren doch nur kleine Kartons….

Und ja, ich dachte echt, ich hätte ALLES gepackt. Hab ich aber nicht irgendwie. Hmdoof.

Die vielen Kartons sind überwiegend ausgepackt, die 15-Karton-Wand im Flur ist auf 4 Kartons zusammengeschmolzen, da kann ich aber erst was machen, wenn die Küche steht. Der Hochschrank steht und ist austariert, der Unterschrank daneben auch und auch schon voll 🙂

Die Schubladen sind auch voll. Und zuwenig. Definitiv zuwenig. Ach mist, krieg ich irgendwie unter, notfalls nagel ich das unter die Decke…

Wo mein Besteck ist, weiß ich nicht. Meine Unterwäsche hab ich auch noch nicht wiedergefunden. OK Jungs, Hand aufs Herz: WER HAT SIE? 😉

Internet hab ich, aber ich komm nicht ran *wein*

Die Säcke von Unitymedia haben vergessen, mir nen Splitter mitzuschicken. Morgen erstmal randalieren gehen. Mein Handyladekabel ist wech, was doof ist, da hab ich noch nicht mal da Internet. Mal gucken, ob ich das notfalls wo abholen kann. Ich kann weder telefonieren noch online gehen noch gescheit Fernseh gucken.

Ich? Süchtig? Ahwatt… nich doch.

Doof: Alle Fernsteuerungen haben sich versteckt. Mal sehen, ob ich die heute noch rauslocken kann. Licht hab ich nicht, dafür aber Heizung. Man muss auch mit kleinen Dingen zufrieden sein. 😉

Und mein Handyladekabel ist immer noch weg, was NERVT. Morgen direkt was neues holen, bevor ich *irgendwas* mache.

Die alte Wohnung sieht aus, als hätte Mr. Bean da ohne Farbeimer renoviert. Da ist noch einiges an Arbeit dran. *seufz*

Ansonsten: Alles wird gut. Und ich fahr jetzt nach Hause. Hey, die Hütte ist gemütlich. 🙂

Sie hat nur noch kein Internet, was sie unsympathisch macht. *g*

Veröffentlicht am 22. April 2012, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 43 Kommentare.

  1. Taschentuch rüber reich….

  2. sicher, dass Du nen Splitter brauchst? Wenn du VoiP-Telefonanschluss am DSL hast gibts DSL auch ohne Splitternotwendigkeit

    • Ganz sicher. Unitymedia ist ein all-in-wonder-anbieter, der alles per Kabel liefert. Splitter muss sein. 😉

  3. „Doof: Alle Fernsteuerungen haben sich versteckt.“
    „Wo mein Besteck ist, weiß ich nicht.“
    „Meine Unterwäsche hab ich auch noch nicht wiedergefunden.“
    „…mein Handyladekabel ist immer noch weg, …“

    Womit wir wieder beim Beschriften wären …

    *gdr*

    • … und beim alten Wissen, dass man alles Überlebensnotwendige _vorher_ _getrennt_ in eine Tasche oder ähnliches packt und separat, das heißt *nicht* im Umzugswagen, geschweige denn in einem Umzugskarton, befördert… 😉

      Du bist anscheinend viel zu selten umgezogen, Tantchen… 😉

      btw. du hast *nicht wirklich* die Bücherkisten rappelvoll gemacht????? o.O Merke: Eine Schicht Bücher, darüber nur gaaanz leichte Sachen wie Sofakissen oder so… 😀 (ich habe es bei meinem allerersten Umzug vor 20 Jahren gelernt, als mich meine Umzugsheilfer gnadenlos die bücherkisten auspacken ließen… Seitdem gilt: Was ich selbst nicht mindestens hochheben und 5m tragen kann, ist zu schwer!)

  4. Seitdem gilt: Was ich selbst nicht mindestens hochheben und 5m tragen kann, ist zu schwer!)

    LOOL. Der ist gut, den merk ich mir! Du hast – trotz mindestens 3 Umzüge vorher – die Bücherkisten rappelvoll gemacht? Auweiajaja. Das gab bestimmt Haue.

    Und wirklich: eine kleine Stehlampe, 1-2 Steckdosenleisten, Netzadaper/Ladekabel von den wichtigsten Dingen und das Handy packt man extra, da hat simop Recht. Immer.Ach ja, und so ein bißchen zu essen ist, auch. Wenns auch nur die Honey Balls von der Hahn-Firma sind.

    Und bei Internet würde ich es auch ohne Splitter versuchen. Wenn es VOIP ist, brauchst du definitiv keinen, wenn es normal ist, geht es ohne, solange du nicht telefonierst. Besorgen solltest du dann trotzdem einen. Wobei Unity wie Kabel klingt, wenn du nicht United meinst. Die hätten VOIP auf jeden Fall …

    Trotzdem gutes Eingewöhnen. Und ich denk, bei der alten Wohnung galt besenrein? Besenrein ist auch nur Besenrein.

  5. Als einer der Beteiligten muss ich sagen: Die Bücherkisten waren voll. *Rücken reib*
    Aber ich hab weder Besteck (außer in dem Karton, wo „Vorsicht Messer!“ draufsteht – der Stand zuletzt im Flur, müsste also ausgepackt sein), noch Unterwäsche, noch Fernbedienung oder gar Ladekabel i-wo herum(f)liegen sehen…
    Was Internet angeht hatte Tante Jay in der Tat Unitiy Media gemeint – AFAIK kommt das Internet dann per Antennenkabel und da braucht man den Splitter definitiv.
    Die neue Wohnung ist vom Schnitt her Klasse (allein die Esszimmer / Küche-Kombi ist traumhaft) und die Tapeten super. Ich freu mich ja echt schon für Tante Jay, wenn alles gar eingeräumt ist und das ganze vom Kartonlager gar zur Wohnung wird : )
    Meine Bilianz zum Umzug: Viel Zeugs, aber das unschlagbare Argument eines 7,5t-LKWs und eine Reihe hochmotivierter Helferlein, die ordentlich angepackt haben. Dadurch ging das ganze eigentlich ganz gut über die Bühne. Und endlich einmal Tante Jay kennen gelernt sowie live, Stereo und in Farbe Stereo erlebt 😀

    • :))))))))
      nicht nur kennengelernt – auch noch überlebt. Gratulation dazu *g*
      wenn ich jetzt sage, dass meine Umzugsanzahl zweistellig ist und vorne steht keine eins mehr, werde ich dann nachträglich erschlagen? 🙂

    • Unterwäsche? Nein, nicht gesehen *unschuldig guck* 😉

      Der Umzug ist gut gelaufen, gerade die Ladebordwand des LKWs hat doch einiges erleichtert, vor allem das Einladen der Weißware. Und die Wohnung ist wirklich klasse, in meiner nächsten werde ich definitiv auch Mustertapeten einsetzen, das macht optisch doch mehr her als langweilige weiße Raufaser.

  6. Nur noch 15 Kartons? Traumhaft. Bei unserem Umzug von Stuttgart nach *Pampa in Ostsachsen* Hatten wir 50 Kubikmeter bis zum letzten Eck vollgepackt und noch ein paar Sachen im PKW mitgenommen. Frau und Kiddies hab´ich dann schon mittags zum Bahnhof gebracht. Außer den Jungs von DMS hatte ich leider niemanden sonst.
    Das Wohnzimmer war danach noch wochenlang zur Hälfte mit Kartons gefüllt. Aber irgendwann verschwindet auch der letzte Karton.
    Gib die Hoffnung nicht auf.
    Alles Gute in der neuen Wohnung.

    Gruß,

    Matthi12

    • Wochenlang? Bei uns hats vier Monate gedauert, bis wir uns die Billy-Regale leisten konnten, um das Zeug mal auszuräumen… 😉

    • Ich glaube wir machen irgendwas falsch. Seit dem Umzug im November stehen immer noch ca. 2/3 der ca.80-90 Kartons in den beiden Garagen, keiner weiß mehr wo was drin ist, da die etwas unkoordiniert handelnden Umzugs“profis“ alles wüst durcheinander gestapelt haben und man immer hin und her stapeln muss, um die Aufschriften zu lesen 😦

      • Ich glaube zwei meiner Umzugskartons sind inzwischen dreimalig, unausgepackt wieder mit umgezogen; selbstverständlich stehen sie auch jetzt wieder im Keller, unausgepackt…

  7. Hast du den Wasserkocher schon gefunden, und das Hühnchen – lebt es noch, oder ist es in die Suppe gekommen?
    Nein, du findest mich nicht in Timbuktu, da ist eh Bürgerkrieg… und außerdem zieh ich eh nächstens um. Mit veranschlagten 88m³.

  8. ach Tantchen, Du reist um die halbe Erde und bekommst noch nicht mal die einfachsten Dinge hin?
    Wie mag da Deine Handtasche erst aussehen? 😉

  9. Das Schicksal habe ich am Wochenende noch vor mir. Weia.
    Bücherkartons sind schon gepackt 🙂
    Aber auch sonst so Einiges. Hoffentlich finde ich alles wieder.

  10. ichz = nicht

  11. -lach-
    Bei den Umzügen die ich erlebte blieben immer die schweren Sachen an mir und dem letzten anderen Helfer hängen.
    Wie schnell sich manche doch verpieselen können wenn es um die Waschmaschine geht. Unglaublich.

    • Nett sind auch Schreibtische aus Nussholz, mit den Maßen groß mal riesig mal enorm, welche durch ein Treppenhaus mit den Maßen klein mal winzig mal außerordentlich eng gewuchtet werden dürfen.

      • Genau so einen mit einem BMI jenseits von 40 (=extrem fettleibig) und einer Höhe von 74cm ihne Füße haben wir im November durch eine Tür der lichten Weite 74,5cm am Ende einer Treppe bugsiert. Und ja, ich weiß, dass das ein merkwürdigs Maß für eine Türöffnung ist (umgebaute Scheune) 😉

        • Solange der andere Teil des „wir“ ordentlich anpacken kann, sollte das gehen. 😉

          • Konnte der, ein Berg von Kerl. Allerdings auch der einzige der Umzugsjungs, der nicht von vornherein gesagt hat, „passt nicht, geht nicht, mach ich nicht“

            • -hüstel-
              Falls es sich um eine Platte mit 4 Beinen handelt kann man so Sachen gewöhnlich auch irgendwie in die Tür reindrehen. Erst zwei Beinchen, dann die zwischenräumliche Platte, wieder zwei Beinchen. Wenn es die Platzverhältnisse hergeben. Oller dicker Teppich drunter hilft auch beim Absetzen.

              • nee das Ding ist zeimlich massiv, zwie fette Seitenschränke und in der Mitte drüber ne massive 50mm starke Platte, Wertarbeit aus den 20ern. Der lässt auch nicht zerlegen außer mit der Kettensäge. Und außerdem war die Treppe auch nicht breiter, mit Geländer beidseits, da is nich mit drehen

              • Schreibtische haben oft einen ziemlich voluminösen Unterbau, leider.
                Und wenn die Wand mal Außenwand war und eine gewisse Dicke hat, dann wird das mit den Beinchen auch schwierig – hier jedes Mal wieder, wenn Tische in oder aus dem Gottesdienstraum getragen werden.

              • Wir ham halt so komische Möbel 😉

              • @Karl – jo – kenn‘ ich, diese Teile – megafett, megaschwer und nur zerlegbar, wenn man sie verfeuern will.

                Und den Berg, der sagt:“Geht nich‘ gibt’s nich'“, den hatten wir auch dabei, der hätte den Tisch zur Not sogar alleine schleppen können (also theoretisch 🙂 )

  12. Unity Media… *Spontanen Weinkrampf bekommt* 3 Jahre lang hatten wir Internet, Fernsehen und Telefon von denen und nie Probleme. Alles super.
    Bis wir umzogen. Hier ist nix mit Unity. Hier gibts nur Telekom oder Leitung legen lassen.
    Da wir keine x-tausend Euro hatten, haben wir in den sauren Apfel gebissen. Und bereut.
    Was hier allein im 1. Jahr schon an Störungen war geht auf keine Kuhhaut, besonders wenn man Unity verwöhnt ist… 😦

    Liebes Tantchen, Glückwunsch zum fertigen Umzug!
    Und lass dich nicht ärgern, nach ebenfalls über 20 Umzügen kann ich nur sagen: Selbst mit Beschriften und Listen findet man nur die Hälfte wieder!
    Das Zeug packt sich heimlich alleine um!
    Aber es findet sich wieder. Im Lauf der Wochen, wobei ich nach 2 Jahren oben auch noch Kartons habe die noch darauf warten ausgeräumt zu werden…

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