Elfentraum – IV


So muß es sein! – nicht für dein Ich
Bebst du vor jener letzten Schranke
Und möchtest fliehn und klammerst dich
Doch an des Daseins morsche Planke.
Die Zukunft – lieblicher Gedanke! –
Gibt Herz dem Herzen einst zurück,
Und dort im Auferstehungstranke
Trinkt Seel‘ in Seel ein ewig Glück.

Byron

„Los, nochmal“ kommandierte Johvan energisch. Clarissa stöhnte und hielt das Holzschwert ein wenig schräg. „Pause?“ fragte sie sehnsüchtig? Johvan schüttelte den Kopf. „Du wirst besser, aber noch nicht gut genug.“

Johvan griff sie unvermittelt an und sie nahm seufzend die Verteidigungshaltung wieder ein. Johvan umtanzte sie und prüfte ohne Unterlass ihre Verteidigung. Wann immer er durch sie durchbrach, hörte man ein mehr oder weniger unterdrücktes Jaulen von Clarissa. Mehr als einmal hatte er ihr schon Knochen gebrochen und die blauen Flecke konnte sie nicht mehr zählen. Nur gut, dass ihre Wunden gut abheilten.

„AU“ schrie Clarissa auf, als sich die Schwertspitze in ihren Bauch bohrte. „Du warst abgelenkt, das ist tödlich.“ Clarissa schnaubte. Als ob sie sterben könnte. Johvan schien ihre Gedanken zu ahnen. „Du kannst vielleicht nicht sterben, aber es gibt Wunden, die lassen dich wünschen, du könntest es.“ Clarissa nickte resigniert, er hatte ja recht.

Wieder und wieder griff Johvan mit einer Verbissenheit an, die Clarissa überraschte. Die Elfen hatten ein wenig gebraucht, bis sie sich von der Überraschung erholt hatten, dass sie von einer leuchtenden Wand eingeschlossen wurden, die die Außenwelt davon abhielt, sie zu überfallen. Nachdem der erste Schrecken überwunden war, fingen die Elfen in den letzten Wochen langsam an, aufzublühen. Die Kinder spielten wieder auf den Plattformen, man hörte vereinzeltes Lachen und die Stimmung in den Nestern war weniger gedrückt.

Es war die Rückkehr vom Überlebenskampf ins Leben, was Clarissa deutlich sehen konnte. Doch ihre Freunde, Johvan und Jinny, sie beide waren nach wie vor Ausgestoßene. Sie hatte mehrfach beobachtet, wie Jinny versuchte, sich ehemaligen Freunden zu nähern und diese sie völlig ignoriert hatten. Johvan sah, wie Jinny sich mehr und mehr in sich selbst zurückzog und in ihm wuchs eine stille Wut.

Da auch er von den anderen ignoriert wurde blieb ihm als einziges Ziel für seine Wut Clarissa und das Kampftraining. Er ließ dort jeden Tag ein wenig seiner aufgestauten Gefühle ab, doch das endete meist damit, dass Clarissa sich in eine Ecke zurückzog und sich tatsächlich wünschte, sterben zu können.

Sie warf das Übungsschwert auf den Boden und hob die Hände in einer Geste der Aufgabe. „Johvan, für heute reicht es. Mir tun alle Knochen weh.“ Und im stillen dachte sie sich, dass einige Rippen sicherlich wieder gebrochen waren.

Johvan zog die Lippen zurück in einem wütenden Fauchen und griff erneut an. „Nein, wir machen weiter. Kämpf. Kämpf endlich.“ Clarissa schüttelte den Kopf. „Nein, Johvan, es ist genug für heute. Wir sind seit Stunden im Übungsnest und das ohne Pause. Ich mag unsterblich sein – aber auch ich werde müde.“

Johvan schien nicht zu hören. Immer und immer wieder sagte er in in einem unheimlichen Rhythmus: „Kämpf! Kämpf! Kämpf!“ Clarissa bekam Angst um Johvan, er schien den Verstand verloren zu haben.

Sie wollte ihn nicht verletzen, daher versuchte sie so gut wie möglich um seine wirbelnden Schwertschläge herumzutanzen, auszuweichen und sich einfach nicht treffen zu lassen. Doch Johvan ließ ihr keine Pause. Immer schneller kamen seine Schläge, immer härter und langsam fingen sie wirklich an, wehzutun. „Kämpf! Kämpf! Kämpfe endlich!“ wie ein Ritual mit jedem Schlag mit dem er sie nach Strich und Faden verprügelte. „KÄMPF DU FEIGLING!“

In Clarissa riss etwas. Sie griff nach dem Schwert und ohne nachzudenken, schlug sie zurück. Beide Kämpfer tanzten umeinander her, Clarissa verlor alle rationale Überlegenheit in ihrer Wut.

Schlag um Schlag gab sie zurück, Schlag um Schlag um Schlag. Johvan konnte nicht mehr zu ihr durchdringen, sein Übungsschwert wurde Stück für Stück zu Kleinholz verarbeitet.

Endlich schlug Clarissa ihm das Schwert aus der Hand und hob es, um seiner Raserei ein Ende zu machen, als er ihr in die Augen blickte, grinste und sagte: „Na also, es geht doch.“

Clarissa ließ das Schwert fallen und fiel schwer atmend daneben. Johvan war in keinem besseren Zustand. „Was zur Hölle sollte das?“ wollte sie von ihm wissen. Er sah sie an und sagte: „Du wolltest nicht kämpfen, das wolltest du nie. Doch da draußen sind mehr als nur ein paar Stechmücken die dir an den Kragen wollen. Du musst lernen, dass Kampf manchmal notwendig ist, um sich selbst zu verteidigen. So wie eben.“

Clarissa hob eine Augenbraue. „Also war das eine Lektion?“ Johvan erhob sich und reichte ihr eine Hand, um ihr beim Aufstehen zu helfen. „Ist es das nicht immer?“ Clarissa stand dicht vor Johvan. Viel zu dicht für ihr eigenes Seelenheil. Er sah ihr intensiv in die Augen und beugte den Kopf herunter. Clarissa stand wie erstarrt, wusste nicht, was sie tun sollte.

Beide Geschwister waren ihr in der letzten Zeit ans Herz gewachsen. Doch noch war sie sich nicht sicher, was sie fühlen sollte. War es Liebe? Durfte sie überhaupt lieben? Sie wusste, dass eine tiefe Kluft zwischen ihnen war, doch schien sie nicht zu existieren, wenn sie mit den Geschwistern zusammen war.

Plötzlich rief Jinny von oben: „Zeit für Bogenschießen“. Clarissa und Johvan fuhren auseinander wie ertappte Schulkinder. Jinny grinste und wart Clarissa den Bogen und den Köcher zu. „Dafür ist später auch noch Zeit. Kommst du?“

Clarissa grinste schief. „Als ob ich eine Wahl hätte…“. Nein, hatte sie in der Tat nicht. Johvan hob sie auf seiner Arme und flog mit ihr zu den Zielscheiben für die Bogenschützen. Sie blickte Johvan an, der stur geradeaus blickte und sie nicht ansah.

Zu ihrer ewigen Verlegenheit konnte Clarissa immer noch nicht fliegen. Sie hatte Flügel aber nicht gelernt, wie man mit ihnen umgeht und weder Johvan noch Jinny schienen ihr beibringen zu können, wie man fliegt.

Jinny war sogar so weit gegangen, sie von einer der Plattformen zu stoßen, damit sie instinktiv flog. Nun ja…das ging nicht so gut aus. Diesmal hatte die Heilung etwas länger gedauert. 2 volle Elfentage war sie nicht in der Lage gewesen, sich von ihrem Lager zu rühren. Eine Erfahrung, die sie so schnell sicher nicht wiederholen wollte.

Sie nahm Bogen und Köcher und stellte sich vor die Übungsziele. Anders als beim Schwertkampf hatte sie die Lektionen mit Pfeil und Bogen sehr viel schneller aufgenommen. Es war als ob eine Art natürliches Talent für das Bogenschießen hatte.

Als das Training für den Tag beendet war, gingen sie in die Halle der Ältesten. Die Nester, die Johvan und Jinny mit ihren Familien bewohnt hatten, waren zerstört worden, als sie ausgestoßen wurden. Und Clarissa wurde kein eigenes Quartier zugestanden, so dass sie beschlossen hatte, in dem großen Versammlungsraum einzuziehen. Clarissa wusste, dass sie der Ältesten und dem Rat damit große Ungemach bereitete, aber in ihren Augen verdienten sie jedes einzelne davon.

Selbstgerecht und gnadenlos hatten sie zwei wertvolle Elfen ausgestoßen, das Leid, was beide zu tragen hatten, noch vergrößert. Das konnte sie weder der Ältesten noch dem Rat verzeihen. Und auch wenn Johvan und Jinny sie davon überzeugen wollten, dass sie doch in die Gästenester gehen sollten – Clarissa weigerte sich vehement.

Sie warf sich auf eins der Sitzkissen und sah sich den gedeckten Tisch an. Jeden Abend war er übervoll gedeckt, morgens stand Frühstück auf dem Tisch, doch nie war jemand zu sehen.

Clarissa hatte allmählich genug von dem Theater. Sie sollte den Elfen helfen, doch diese taten so, als wären sie unberührbare. Sie blickte hoch zur Besuchertribüne.

„Älteste. Ich weiß, dass du mich hörst, also versuch nicht wieder mich zu ignorieren. Komm herunter und zeig dich.“

Keine Reaktion, doch Clarissa hatte auch keine erwartet. Sie rief diesen oder einen ähnlichen Satz jeden Abend zur Empore hoch, da sie genau wusste, dass die Älteste dort saß und beobachtete.

Doch heute war Clarissa nicht in der Stimmung, das Benehmen der Elfen weiter durchgehen zu lassen. „Ich weiß ganz genau, dass du mich hörst. Was bist du für eine Mutter? Deine eigenen Kinder verstoßen, weil sie überlebt haben? Sie nicht mehr kennen? Was für eine Mutter bist du, dass du so gegen deine eigenen Kinder handeln kannst?“

Jinny versuchte, Clarissa zu beruhigen, auch Johvan bat sie still, doch das Thema auf sich beruhen zu lassen. Doch Clarissa hatte endgültig genug. „Wie kannst du dich Mutter nennen und deine Kinder so verlassen? Weißt du überhaupt, was Liebe ist?“

Von oben erstönte eine Stimme, wütend, verletzt: „Wie KANNST DU ES WAGEN?“

Die Älteste schwebte mit aufgeregten Flügelschlägen zu ihnen herab. „DU DIE DU NICHTS VON DEM WEISST WAS ICH BIN! WIE KANNST DU ES WAGEN ÜBER MICH ZU URTEILEN?“

Clarissa schäumte vor Wut: „Mit dem Recht derjenigen, die deine Kinder liebt. Die nicht weiter zusehen will, wie ihr eigenes Volk sich von ihnen abwendet. Die das Leid deiner Kinder nicht länger erträgt. Nicht um meinetwillen, doch um ihretwillen. Sie verdienen Glück. Sie verdienen ihr Volk – doch alles, was sie erfahren, ist Leid.“

Die Älteste zuckte vor Clarissas Wut nicht zurück: „Ich habe sie aufgezogen. Ich habe ihnen gute Gefährten gegeben. Doch sie hatten nicht den Mut für ihre Familien einzustehen. Sie haben lieber ihre Kinder töten lassen als dass sie selbst starben.“

Clarissa sah sie fassungslos an: „Du selbst hast sie an das andere Nest gesandt, damit sie eine Allianz vereinbaren sollten. Sie waren nicht mal in der Nähe des Nestes, als ihre Familien ausgelöscht wurden. Wenn einer zu strafen ist, dann du, weil du es nicht zugelassen hast, dass ihre Familien sie begleiten.“

Die Älteste war unbewegt: „Es sind meine Kinder. Ich habe sie aufwachsen sehen, ich habe sie abends ins Bett gebracht und ihre Ängste beruhigt. Mein Gefährte starb, um sie zu beschützen. Und als es an ihnen war, die ihnen anvertrauten Jungen zu beschützen, haben sie versagt. Es gibt keine Entschuldigung. Keine Rechtfertigung. Sie waren nicht da? Sie waren auf einer Mission? Sie hätten sie ablehnen können, wir hätten einen der Ältesten geschickt. Doch sie waren zu stolz, zu eingenommen von ihrer Position. Und jetzt verdienen sie jede einzelne Strafe, die sie bekommen haben.“

Clarissa sah die Älteste an, als würde ein Insekt vor ihr kruachen: „Du widerst mich an. Dein Denken ist so eng, nur darauf bedacht, dass dein Status als Älteste nicht in Frage gestellt wird. Das ist doch richtig, oder? So weit habe ich eure Gesellschaft inzwischen durchblickt, dass dein Status auf wackeligen Füßen steht. Dass deine Kinder überlebt haben, hat ihn fast zerstört. Ich habe zugehört, Älteste. Die Leute wollten dich nicht mehr, du warst zu streng, zu sehr auf Ruf und Ansehen bedacht, nicht auf das Wohl der Leute um dich herum. Und als es darum ging, du oder der Sprecher hast du deine Kinder bewusst verstoßen, damit du deinen Status behalten kannst.

Du bist es nicht wert, die Älteste dieses Volkes zu sein, du bist nicht wert, Mutter genannt zu werden.

Ich werde es nur einmal sagen: Du bist nicht länger die Älteste dieses Nestes. Du bist nicht länger die Mutter dieser Elfen. Jede andere wäre besser gewesen als du. GEH. Aus meinen Augen. Dein Platz ist nicht länger im Palast. Es stehen draußen genügend Nester leer, wo du wohnen kannst.“

Die Älteste sah sie aus schmalen Augen an: „Du kannst mich nicht vertreiben. Du hast nicht die Macht dazu. Der Status gehört mir, hat mir immer gehört. Niemand vertreibt mich von hier. Nicht meine Kinder und nicht der Sprecher und sein oh so wertvolles Volk.“

Hinter der Ältesten hörte man ein räuspern. Der Sprecher trat vor und sagte zur Ältesten: „Ich wäre da nicht so sicher, Mara. Geh. Du gehörst nicht mehr hierher. Zwing uns nicht, das Ritual zu vollziehen.“

Mara wurde bleich: „Du nennst mich bei meinem Namen? Ich bin die Älteste, ich habe keinen Namen.“ Der Sprecher sah sie nur müde an: „Zwing mich nicht, das Ritual zu vollziehen und den Stab zu brechen. Bei der Liebe die uns einst verband – tu uns das nicht an. Das eine lass endlich aus, treib es nicht bis zum letzten.“ Er hatte Tränen in den Augen.

Mara schlang ihren Umhang um sich herum und verweigerte den Blickkontakt mit allen. „Tu was du für richtig hältst. Ich bin die Älteste und ich werde nicht freiwillig gehen.“

Der Sprecher sah sie an, traurig, müde. „So sei es.“ Er winkte dem Ältestenrat.

Der Rat nahm die Stäbe von der Wand und stellte sich im Kreis um Mara auf. Rhythmisches Dröhnen erfüllte den Raum, als der Ältestenrat die Spitzen der Stäbe auf den Boden rammte. Schneller und schneller wurde der Rhythmus. Mara trate die Schweißperlen auf die Stirn, jetzt endlich schien sie zu begreifen, dass es ernst war. Sie öffnete den Mund zu einem Schrei – der nie kam, denn plötzlich nahm der Sprecher seinen Stab und brach ihn mitten durch. Mara warf den Kopf in unaussprechlicher Qual nach hinten, das Kreuz so weit durchgedrückt, dass es fast brach. Nacheinander brach jeder der Ältesten den Stab über Mara, mit jedem Bruch schien der Schmerz zu wachsen.

Clarissa blickte hektisch genauer hin und sah, was passierte: Die Stäbe waren mit Mara verbunden. Jeder Bruch musste für sie sein, als würde ein Teil von ihr absichtlich zerbrochen werden. Die Qual konnte sich Clarissa nicht annähernd vorstellen. Als der dritte Stab gebrochen wurde, brach Mara zuckend zusammen, Blut lief aus dem Mund, wo sie sich auf die Zunge gebissen hatte.

Clarissa sah zu Johvan und Jinny und wusste, dass sie die Folter zu ihrem Seelenheil schnell beenden musste. Mara war nicht mehr zu retten, dass sah sie ganz deutlich, aber sie konnte es beeenden und das tat sie.

Schnell griff sie auf die Kraft zu und brach die Stäbe in einem Ausbruch purer Macht auseinander. Mara schrie noch einmal kurz auf und erschlaffte, einen Ausdruck der Erleichterung im Gesicht.

Johvan brach auf die Knie und barg sein Gesicht in den Händen. Jinny weinte nicht offen, es liefen nur Tränen über ihr unbewegtes Gesicht. Clarissa war besorgt. Es war zuviel für Jinny, zuviel, was in letzter Zeit mit ihr passiert war. Und Johvan? Sie blickte ihn an.

Johvan hob den tränenverschleierten Blick. „Danke“ sagte er nur, bevor er auf dem Boden zusammenbrach und sich zusammenrollte.

Das war der letzte Ausschlag. Clarissa wusste, dass sie alle drei gehen mussten, bevor sie Jinny und Johvan endgültig verlor. Beide waren am Ende ihrer Kräfte.

Sie blickte den Sprecher an, der ihre Frage zu verstheen schien. „Geht. Geht mit unserem Segen und unserer Liebe. Wir können nicht rückgängig machen, was geschehen ist. Aber wir hoffen, dass ihr euer Glück finden werdet.“

Er drehte sich um und im hinausgehen sagte er: „Bleibt, bis ihr soweit seid. Der Raum wird nicht benötigt, er war Maras Wunsch, nie der unsere. Ebenso wie der Palast.“

Mit diesen Worten verließ er das Trio. Clarissa blickte erst Jinny an und nahm sie in den Arm und dann Johvan. Jinny schien langsam wieder zu sich zu finden. Sie blickte lange auf den Leichnam ihrer Mutter.

„Als wir klein waren, war sie anders. Sie liebte uns. Ich weiß nicht, wann das aufhörte.“ Johvan erhob sich und nahm seine Schwester in den Arm. „Als sie aufhörte, Mutter zu sein und Älteste wurde.“

Clarissa blickte beide an und sagte: „Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich möchte hier so schnell wie möglich weg.“

Johvan und Jinny nickten nur kurz. „Lass uns unsere Sachen holen, dann können wir gehen. Uns hält nichts mehr hier.“

Veröffentlicht am 15. Juni 2012, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Kleiner Vertipper: „[…] mit jedem Buch schien der Schmerz zu wachsen.[…]“

    Ich kann nur wiederholen, was ich im vorherigen Blogeintrag kommentierte, andeuten … 🙂 Auch fände ich es angenehmer, öfter die Namen oder irgendwelche Betitelungen für Charaktere zu verwenden. Hier musste ich ein paar Mal überlegen, wer mit „er“ oder „sie“ gemeint war. Nur meine ersten Gedanken dazu. Ist und bleibt spannend, ich lese sowas gerne!

  2. ich liebe solche Geschichten, auch wenn sie manchmal traurig stimmen, aber so ist doch das Leben
    und ich finde auch Parallelen
    Gut, Tantchen, dass Du Dir auf diese Art hilfst
    mach‘ weiter so!
    liebe Grüße
    Hajo

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