Ganz neue Sichtweisen


Sach mal keiner, dass man mit dem Genderkrams nicht auch seinen Spaß haben kann.

Ich fürchte nur, DER Spaß ist unfreiwillig.

*g* Mein Dank gilt Fefe für den herzlichen Lacher zur Nacht. Auch wenn ich zugegebenermaßen nicht alles verstanden habe, konnte ich doch pi mal Daumen den Sinn erfassen. Schick. *g*

Veröffentlicht am 15. Dezember 2013, in Doofes. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 12 Kommentare.

  1. Mich erinnerte das Ganze an diese Geschichte:

    http://www.leo.org/information/freizeit/fun/Vatical.html

    😉

  2. turtle of doom

    HERRRRRLICH! 🙂

    Ich schwöre – sobald so eine Programmiersprache an der Uni oder sonstwo zu einem halbwegs vernünftigen Preis gelehrt wird, bin ich der erste, der sich für den Kurs einschreibt.

    • Es soll ja auch Leute geben, die in Branfuck oder Whitespace programmieren…

    • Geht nicht. Auch wenn DIE Schildkröte ein Femininum ist, gibt es da ein entscheidendes Stück zuviel 😛

      • Im Blog steht ausdrücklich, dass sich die Sprache nicht nur an Frauen, sondern an alle feministen richtet…also auch an eine feministische Törtel, so sie’s denn ist…

        • Ich hab das zwar noch nicht gefunden, wo das explizit steht, bin aber noch am überlegen, ob ein Törtelmännchen und und die geforderte Art des feministischen Programmierens nicht ein Widerspruch in sich sind, und wenn ja, ob diese Feststellung dann nicht für Männchen als solche gelten müsste. Was mich wiederum in einen Konflikt bringt, da ich das ja aufgrund der Anwendung nichtfeministischer Logik bzw. der Nichtandwendung originär feministischer Logik ja eigentlich gar nicht beurteilen können kann.

          • Stimmt, steht im readme des Repositorys… 😀

          • Die Forderung nach Widerspruchsfreiheit ist einer der grundlegenden Fehler männlicher Logik.

            • Hm, stimmt, jetzt wo Du’s sagst.
              Wennich dann jetzt den Konflikt erkenne, der mir aber schnurzpiepegal wäre, wäre das dann feministisch logisch?
              Das wär ja dann einfach. Und dann würde ich freiwillig sofort zum Feministen.

              • Ihr geht das ganze zu rational-männlich an, ihr müsst das feministisch-emotional erspüren! 😀

              • Ja, genau!
                Da liegt das Problem.
                Die meisten Programmierer sind Männer und diese haben echte Schwierigkeiten, die Logik Sinnhaftigkeit und Emotionen dieser neuen Programmiersprache zu erfassen.

                😀

              • Hey, ich hatte schon immer ein sehr herzliches Verhältnis zu meiner diversen Software. Ich halte z.B. einem Uralt-Photoshop die Treue, weil ich ihn nicht einfach wegen einer jüngeren Version abservieren will. Ich fühle mit meinen Programmen, wenn es ihnen schlecht geht, weil ein Makro nicht richtig läuft oder so ein Arsch von Treiber rumzickt. Niemand soll sagen ich hätte kein emeotionales Verhältnis zu meiner Software!

warf folgenden Kuchen auf den Teller

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