Die eierlegende Wollmilchsau


Ihr seid doch toll. 🙂

Wenn man ein „Kollaborationstool“ braucht (Collaboration eingedeutscht klingt scheiße), also ein schönes Webbasiertes Tool, das eigentlich alles bietet, was Google Drive auch bietet, also:

– hübsche Officeanwendung mit Zeitstrahl, damit man Änderungen nachvollziehen kann

– hübsches und leicht zu bedienendes Tool zur Quellensammlung

– kleiner Chat wäre auch hübsch 🙂

So und nun die Crux.

Das alles bietet Google Drive, my own cloud und wie sie alle heißen, ja schon. Nuuuuuuuuuuuuuuuuur:

für *eine* Person, die *ihre* Dokumente dann teilt. Also ich sitz in meinem Schlafzimmer und lass einen rein, wenn ich dem ein Dokument zeige. „Da. Kuck. Meins.“ Doof. Hilft nicht.

Ich will eine Art Wohnzimmer, wo jeder, der ne Eintrittskarte hat, reingehen kann und Dokumente bauen, die dann auch der ganzen Gruppe unverzüglich zur Verfügung gestellt werden. Die Favoriten/Quellen sind gut abzurufen und vor allem zu finden.

Kann ja gerne werbefinanziert sein, aber *gibt* es sowas überhaupt?

Aus dem Spamfilter


Heute ein etwas heiteres tragisches aus dem Spamfilter.

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WordPress


Jemand hier der sich mit WordPress auskennt? Ich krieg grad ne Krise… *g*

Schreck lass nach


Ich starte das Motorrad. Wollte einkaufen. Roller dann zum Aldi und stelle fest: Mist kein Chip mehr für den dusseligen Einkaufswagen.

Also wieder zurück und stelle fest: Motorrad macht *fiese* Geräusche. Das klang echt wie Schreddern. Und Tank ist leer und *yieks* Öllampe leuchtet. Kurz überschlagen und festgestellt: Yop, nach der Zeit ist das kein Ölwechsel mehr, die ist TROCKEN. *örks*

Leuchtende Öllampe plus fieses Geräusch?

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Sie müssen abnehmen


Ich krieg langsam aber sicher die Krätze mit den Ärzten im allgemeinen und meinen im besonderen. Geradezu gebetsmühlenhaft wird wiederholt, dass ich abnehmen müsse. Fettleber, Diabetes und die Krebsrisiken. Auf meine Frage, *wie* ich das denn bitte machen soll – tja. Da kommt dann nicht so viel.

Außer vielleicht einem: „Sie sind doch eine intelligente Frau und können das Internet bedienen. Haben sie schon mal bei den Weight Watchers geguckt?“ Meine Antwort kann man dann hier gut ablesen.

Und gerade auf Planetopia durfte eine Wissenschaftlerin ausgiebig darüber referieren, dass man eigentlich nichts genaues weiß. 3 Mahlzeiten – 5 Mahlzeiten, weiß man nicht, was gut ist.

1 Gramms Salz am Tag? 5 oder 6 Gramm? Was ist noch gut und erlaubt? Wieviel Flüssigkeit soll man aufnehmen? Mindestens, weil sonst Nierenschäden drohen. Aber die richtige Flüssigkeit, sonst kriegt man Herz, Rücken, Krebs.

Leute, wisst ihr was?

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Ein Jahr


Ein Jahr ist vergangen, seit du nicht mehr da bist.

Die Lücke ist nicht kleiner geworden, sie tut auch nur noch manchmal weh. So wie heute.

Das Leben geht weiter. Aber es ist ärmer ohne dich.

Zumindest für mich.

Und immer der Gedanke: 42 Jahre waren zuwenig.

Das hier hat mich letzte Nacht umgetrieben. Wer nah am Wasser gebaut ist, sollte aber vielleicht besser Tempos bereithalten.

Neuanschaffungen in Zeiten knapper Kassen


Derzeit wird ja viel davon geredet, dass der Staat kein Geld mehr hat und daher sparen muss. An allen Ecken und Enden.

Neuanschaffungen werden zurückgestellt, weil eben kein Geld mehr da ist. Auf Kredit kaufen geht auch nicht, weil die Abträge weder Land noch Kommune mehr tragen kann.

Dass ist zwingende Voraussetzung, um verstehen zu können, was da im Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern passiert ist. Und was in der Form gar nicht richtig durchgedrungen ist. Und es ist ein Lehrstück, wie man in Zeiten knapper Kassen die Finanzverwaltung austanzt.

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Medienkompetenz


Es gibt Schlagwörter, unter denen kann man sich alles und nichts vorstellen. Medienkompetenz ist so eines dieser „Buzzwords“ mit denen man immer gerne dann hausieren geht, wenn man seinen Standpunkt verdeutlichen möchte.

Doch was ist Medienkompetenz überhaupt – und wozu braucht man sie?

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Youtub – Wise guys special :)


Weil ich beim Swingen hier grad so richtig gute Laune krieg, auch mal ein bisschen Futter für eure Laune. 🙂

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Eine Polemik über die Toleranz


Oi, das war aber ein Wespennest.

Die Veranstalter des CSD Berlin haben die CDU/CSU aus dem Umzug ausgesperrt. Und innerhalb kürzester Zeit sind alle schwulen CDU-Mitglieder (was für mich alleine genommen schon eine Art schwarzer Schimmel ist) in hellster Aufregung, weil das ja alles nicht tolerant sei. Man (also die LGBT-Community) fordere Toleranz und ist dann andererseits nicht bereit, Toleranz zu üben und strafe eine Partei für die Meinung „Einzelner“ ab.

Es gibt dafür so einen schönen englischen Ausdruck, den ich an dieser Stelle gerne mal loswerden möchte:
„Oh cry me a river“.

Genau.

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Presseplätze die zwote


/update: CARTA mit einer guten Analyse der Vorgänge. Ich wünschte, ich wäre da drauf gekommen *g*

Danke an die Opalkatze an der Stelle 🙂

Ist auch nicht besser gelaufen. Und inzwischen machen sich bei diesem Verfahren so ziemlich alle Beteiligten nur noch lächerlich.

Bei CARTA sieht man, wer alles Plätze bekommen hat.

Und was geradezu schmerzhaft ins Auge fällt ist:

Brigitte, Radio Lotte Weimar und Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung.

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Conficker? Das ist Sex, mach das weg


/update

Es ist noch viel schlimmer.

Derzeit warte ich noch auf eine Antwort aus dem Bildungsministerium. Wenn ich die hab, gibts mehr, solange hab ich den Artikel zurückgezogen. Kann ein paar Tage dauern.

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Steuerhinterziehung


/update: Und dass der Spiegel jetzt einen Artikel unter Nennung der Kontonummer und des Banknamens raushaut, ist nur mehr widerwärtig. Das hat mit investigativem Journalismus nichts mehr zu tun.

Der Fall Uli Hoeneß ist ja derzeit Medienthema Nr. 1 – als ob wir nicht andere Probleme hätten. Da hat jemand Steuern hinterzogen. Jo, und? Der hat ne Selbstanzeige gemacht. Jo, und?

Klingt wurstig? Ja, bin ich auch. Aber ich habe auch Gründe für diese Wurstigkeit.

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Das erdrosselte Internet


Es gibt im Straßenverkehr ein ehernes Prinzip: Die Straßen sind frei für jeden. Es wird nicht geprüft, wie oft jemand auf einer Straße fährt, oder wie viel Kilometer man fährt – man fährt aus seiner Einfahrt raus und auf die Straße. Sie sind das sichtbare Herzstück unserer Zivilisation, ohne Straßen gibt es keine Verbindung zwischen Stadt und Land. Gezahlt wird indirekt für diese Verbindung: Über die KFZ-Steuer und die Mineralölsteuer wird auch die Erhaltung und der Ausbau des Straßennetzes finanziert.

Entsprechend laut war der Aufschrei, als die Speditionen mit der Maut zur Kasse gebeten wurden. Denn es war eine Abkehr vom Grundsatz, dass die Straßen frei sind für jeden.

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Anders sein


Mir ist heute mal nach einer Fuhre Bauchpinseln. Also, Ulf. Get over it. Das hier wird dein Artikel. 🙂

Und egal wie sehr du drohst: Den Artikel zieh ich auch nicht zurück. *g*

/edit: Pfffft. Ulf meinte ich würde wüst übertreiben. EY. Das war ein völlig ausgewogener, neutraler und absolut objektiver Artikel.

Wüst übertreiben. PFFFFT.

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