Der Onkel


Wo kall ihn ansprach. Hammerspruch meines Onkels:

„du bist leer und hohl wie ein gebrochenes Versprechen. Was hast du als Frau denn jetzt noch zu bieten“

Sowas am Krankenbett rauszuhauen, dazu gehört schon was.

Veröffentlicht am 1. Oktober 2010, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 23 Kommentare.

  1. Pu der Zucker

    Schade, dass man im Krankenhaus meistens ein bisschen schwächlich ist.
    Sorry, aber Onkel oder nicht – dieser Widerling gehört mit dem Stein erschlagen, unter dem er hervorgekrochen ist. (Nochmal sorry, aber ich bin eh grad etwas aufgewühlt wegen des Bürgerkriegs. War die ganze Nacht wach.)
    Dir gute Besserung. Das wird wieder! Es kann nicht immer regnen!
    Grüße – Pu

  2. Für den ist der Stein viel zu schade! *grrrr*

  3. Ich bin ja nicht leicht sprachlos zu kriegen, aber das ist die Höhe.

  4. Jou, so welche sind nicht selten.
    Als ich einem Bekannten erzählte, dass ich zur Bestrahlung über eine Strecke mit schönen Serpentinen fahre und die entsprechend ausnutze, war der Kommentar:“Ja klar, wenn man sowieso nichts mehr zu verlieren hat!“. War am Telefon, er lebt also noch. Ich aber auch, und mein Zustand hat sich gebessert. Er dagegen ist immer noch äh, sagen wir „seltsam“. Das ist wohl unheilbar.

    Dass ich Dir sämtliche Daumen drücke, muss ich wohl nicht erwähnen. Ich sag’s aber trotzdem.

  5. @Alle:

    Lasst uns hinfahr’n und den Onkel bestrafen!

    @Tantchen:

    Du lässt nichts aus, wie es scheint – ich wünsch‘ dir alles Gute!
    Und scheiß auf ’ne Narbe – Hauptsache es is‘ (wird) dicht!

  6. Wow – das ist heftig.

    Aber egal, dieser Mensch ist wohl einfach zu dumm, um zu erkennen, dass es auch Menschen auf der Welt gibt, die eine Frau nicht nur als hübsche Gebärmaschine sehen, sondern die den Intellekt einer Frau schätzen. Vergiss es einfach, konzentriere dich lieber darauf, deinen Bauch zum Abheilen zu überreden – der hat jetzt ja nun echt lang genug rumgezickt.

  7. hohl und leer scheint eher der Onkel im oberen
    Halsansatz zu sein 8)

  8. Oh.Mann. Da fällt mir nichts zu ein. Warscheinlich hat er jetzt auch nicht soviel zu bieten, oder? Und das meine ich jetzt nicht auf eine Abwesenheit bestimmter Organe bezogen, obwohl… hört sich an als wär da auch was hohl, nur woanders.

    Nicht unterkriegen lassen. Hört sich sch***e an, hilft aber am besten.

  9. Blöder Hund.
    Ich hatte vor Jahren ne Hysterektomie und für mich war das ein GEwinn an Lebensqualität, nicht mehr Regel, keine Verhütung.
    Scheiss auf Narbe, Hauptsache ZU.
    Alles Liebe und Gute.

  10. @JoyntSoft
    Bin dabei!

    Ansonsten: *binSprachlosUndEntsetzt*

  11. Ich habs 3(!) mal lesen müssen, bevor ich es geglaubt habe!

    Kannst ihm ja sagen, dass es besser ist im Unterleib leer und hohl zu sein (und dafür wieder Gesund), als im Kopf, wie er.

  12. Au weia. Ich glaub bei dem Spruch wär mir jetzt grad reflexartig die Faust ausgerutscht (und die hat schonmal ein Nasenbein zerkleinert *hust*).

    Also ich bin ja dafür, daß wir alle zusammenlegen um dem armen Mann endlich eine Gehirnprothese zu kaufen. Jetzt wird’s ja langsam wieder was kühler und das muß doch unangenehm sein mit der kalten Zugluft im Kopf. 😛

    Weiterhin gute Besserung, versteht sich. 🙂

    • Pu der Zucker

      Gehirnprothese für den „Onkel“? Na gut, viel sammeln muss man dafür nicht, in DEM Fall wird das nicht allzu teuer.
      Ganz abgesehen davon – einen, der sowas zu mir sagt, egal ob im Ernst oder (fast noch schlimmer) im Spaß, den würde ich mitm A…. nimmer angucken. Im Leben nimmer!

      • *hehe*

        Ja, Unbefristetes Ignorieren ist eine sehr gute Methode, besonders wenn’s ohne Erklärung daher kommt (das verunsichert nach ’ner Weile total). Alternativ hat sich auch Gnadenlos Ausnutzen bewährt, sofern sich dazu eine Gelegenheit bietet (sprich, irgendwas das sich auszunutzen lohnt). Dann muß man sich mit dem Gemüse halt rumschlagen, aber wenn man’s richtig macht, lohnt’s sich.

        Okay, ich hab heute definitiv meinen sadistischen Tag. 😛

        • Hirnprothese ist gut – ich schlage vor, wir nehmen eine handelsübliche Stubenfliege…

          • Ne, ne, so viel Hirn passt in so einen Hohlkopf nicht rein, deine erste Methode fand ich besser *LartunddiverseSportgerätevorbereitend*

            • Das steht allerdings in der Tat zu befürchten.

              • Nun – benutzen wir doch das LART, um ihm ein wenig Hirn „einzupflanzen“ – ich frage mal beim Schlachter hier umme Ecke, ob der noch ein klein wenig Schweinehirn da hat…

  13. Da stehen Sie doch drüber. Lassen Sie ihn lästern. Sein Ding. Sie sind, wer Sie sind. Und so wie Sie sind. Da kann es Ihnen doch egal sein, was er dazu denkt (sofern er das überhaupt macht).

    Merken Sie sich das einfach. Irgendwann könnten Sie es ihm ja mal um die Ohren hauen, wenn Sie es denn wollten. Oder belächeln Sie ihn einfach.

  14. @hellebora,
    ähhhhhh
    ich bin jetzt ein bisschen verwirrt,
    habe doch nur was von einem hohlen und leeren
    oberen Halsansatzes des Onkels geschrieben 8)
    lg
    bh

  15. „Sowas am Krankenbett rauszuhauen, dazu gehört schon was.“

    Ja. Ignoranz und Dummheit.
    *kopfschüttel*
    Gute Besserung dir, Tante Jay. *thumbs up*

    Rainer

  16. Hmmmm ok. Wo muss man hin um diesen Onkel den Kopf vom Hals zumontieren.
    *in der Abstellkammer einen brauchbaren Knüppel such*

    ei solchen Sprüchen entwickelt man spontane Aggressionen

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