Archiv für den Monat April 2013
Presseplätze die zwote
/update: CARTA mit einer guten Analyse der Vorgänge. Ich wünschte, ich wäre da drauf gekommen *g*
Danke an die Opalkatze an der Stelle 🙂
Ist auch nicht besser gelaufen. Und inzwischen machen sich bei diesem Verfahren so ziemlich alle Beteiligten nur noch lächerlich.
Bei CARTA sieht man, wer alles Plätze bekommen hat.
Und was geradezu schmerzhaft ins Auge fällt ist:
Brigitte, Radio Lotte Weimar und Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung.
Conficker? Das ist Sex, mach das weg
/update
Es ist noch viel schlimmer.
Derzeit warte ich noch auf eine Antwort aus dem Bildungsministerium. Wenn ich die hab, gibts mehr, solange hab ich den Artikel zurückgezogen. Kann ein paar Tage dauern.
Steuerhinterziehung
/update: Und dass der Spiegel jetzt einen Artikel unter Nennung der Kontonummer und des Banknamens raushaut, ist nur mehr widerwärtig. Das hat mit investigativem Journalismus nichts mehr zu tun.
Der Fall Uli Hoeneß ist ja derzeit Medienthema Nr. 1 – als ob wir nicht andere Probleme hätten. Da hat jemand Steuern hinterzogen. Jo, und? Der hat ne Selbstanzeige gemacht. Jo, und?
Klingt wurstig? Ja, bin ich auch. Aber ich habe auch Gründe für diese Wurstigkeit.
Das erdrosselte Internet
Es gibt im Straßenverkehr ein ehernes Prinzip: Die Straßen sind frei für jeden. Es wird nicht geprüft, wie oft jemand auf einer Straße fährt, oder wie viel Kilometer man fährt – man fährt aus seiner Einfahrt raus und auf die Straße. Sie sind das sichtbare Herzstück unserer Zivilisation, ohne Straßen gibt es keine Verbindung zwischen Stadt und Land. Gezahlt wird indirekt für diese Verbindung: Über die KFZ-Steuer und die Mineralölsteuer wird auch die Erhaltung und der Ausbau des Straßennetzes finanziert.
Entsprechend laut war der Aufschrei, als die Speditionen mit der Maut zur Kasse gebeten wurden. Denn es war eine Abkehr vom Grundsatz, dass die Straßen frei sind für jeden.
Anders sein
Mir ist heute mal nach einer Fuhre Bauchpinseln. Also, Ulf. Get over it. Das hier wird dein Artikel. 🙂
Und egal wie sehr du drohst: Den Artikel zieh ich auch nicht zurück. *g*
/edit: Pfffft. Ulf meinte ich würde wüst übertreiben. EY. Das war ein völlig ausgewogener, neutraler und absolut objektiver Artikel.
Wüst übertreiben. PFFFFT.
Rape Culture
Rape Culture ist ursprünglich ein Kampfbegriff aus der Feministinnen-Szene und bezeichnet Gesellschaften, in denen sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder weitgehend toleriert oder geduldet wird.
Ich hätte mir nie träumen lassen, dass es in irgendeiner Gesellschaft normal sein soll, dass Vergewaltigungen nicht nur an der Tagesordnung sind, sondern auch noch nicht geahndet werden. Bis ich die Nachrichten über diese arme junge Frau in Indien las. Und die Kette der Meldungen seitdem nicht mehr abreißt.
Daniel Cohn-Bendit
Nun hat er also den Theodor-Heuss-Preis bekommen. Für seine Verdienste in Politik und Gesellschaft.
Gut, eins muss man Dany le rouge lassen: Polarisiert hat er immer.
Bedingungsloses Grundeinkommen
„Wer ein bedingungsloses Grundeinkommen bekommt, wird sich auf die faule Haut legen, wird nichts mehr tun, warum sollte er noch arbeiten?“
Tja. Warum?
Oh wow
Meine Artikel hier spiegeln, wie ja jeder, der hier mitliest weiß, meine Meinung wider. Ich blogge hier, um Dampf abzulassen und um mal auch bestimmte Dinge klarzustellen oder aber auch, um andere Meinungen zu hören. Ich diskutiere, wie gesagt, nicht immer mit, aber ich lese jeden Kommentar. 😉
Das schönste was man als Blogger bekommen kann, ist Anerkennung. Und manchmal kommt diese Anerkennung aus einer Richtung, die man nicht erwartet.
Das hier ist so eine Anerkennung, unerwartet und ich freu mich richtig drüber. 🙂
Als es hieß: „Mach mal Kurzbio, wir übernehmen das für CARTA“ war meine erste Reaktion: Siehe Überschrift. In einer Reihe mit den Autoren dort zu stehen ist schon was.
So. Und jetzt brauch ich erstmal wieder ne Woche, um von DEM Hoch runterzukommen *g*
An der Stelle ein freudiges „Winke“ Richtung CARTA und den armen Kerl die arme Katze an der Wochenend-Kommentarmoderation. 🙂
Social Media – mal wieder
Heute ein Aspekt der von vielen unterschätzt wird: Wie Twitter und Co. bei Katastrophen helfen können.
Neuseeland
Hat die Ehe gleichgestellt. Hier heiraten jetzt zwei Menschen. Und nicht mehr Mann und Frau.
Und wie beeindruckend das war, sieht man hier:
Wäre schön, wenn das hier auch endlich mal möglich wäre.
Alternative für Deutschland – II –
Dann mal weiter im Text. Teil 2 direkt nach dem Klick. *meep* 😉
/update
Zoon Politicon (lesenswertes Blog, wie eigentlich alle bei Scienceblog) mit dem gleichen Thema.
Alternative für Deutschland
So, dann hab ich mir die Jungs mal angeguckt. Jessas, ist das Design der Webseite krawallig. Wer immer DAS verbrochen hat, hat…ach egal. Es geht ja um Inhalte, nich wahr?
Und gleich auf der ersten Seite findet man auch ein Wahlprogramm.