Wir haben alle nichts zu verbergen


Es hat lange gedauert, aber jetzt ist auch Wolfgang Schäuble seiner Kanzlerin beigesprungen und hat das „ausgesprochen, was viele Deutsche denken“.

Dass wir uns hier alle anstellen und dass das doch zu unser aller Sicherheit ist.
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FSA 2013


Freiheit statt Angst Demo am 7.9.2013

Ich bin da. Wer noch?

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Gefühlen Worte geben


Ich kämpfe seit Tagen damit, mal richtig klarzumachen, was ich in Bezug auf die allumfassende Bespitzelung durch die Geheimdienste (ALLE) empfinde.

Wer es jetzt auf den Punkt gebracht hat, war Sascha Lobo.

Genau, und ganz genau so geht es mir auch.

Youtube-Nostalgie


Siehe Titel. Nach dem Klick kommen ein paar echte Klassiker. Danke Dr. Kall für die Idee 🙂

Ja, ich weiß, ich hab einige schon mal verlinkt. Aber macht nix. Sind trotzdem toll 🙂
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Merkels Bilanz


Es nähern sich ja die Wahlen. Und ich glaube, es wird mal Zeit, ein wenig die beneidenswerte Bilanz meiner Kanzlerin aufzumetern.

Die hat echt ne Menge geschafft.

Echt.
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Merkels Wackelkurs


Da war sie also, die Bundespressekonferenz, auf der auch Frau Merkel mal wieder ihre Nase zeigen durfte.

Klare Äußerungen? Hat man vergebens gesucht.

Natürlich.

Und ebenso natürlich hat sich heute Hans-Peter Friedrich mit dem nächsten Aufreger in die Bresche geworfen, damit Madame Merkel weiterhin unbehelligt regieren kann. Da steht eine Wiederwahl auf dem Spiel.
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Paladine


Paladine sind in den MMOs die edlen Kämpfer, die sich vor die Schwächeren stellen. Manchmal halt auch nur in der rosa Tuckenplatte, wenns nix anderes gibt.

In der Politik sind Paladine die willigen Opfer der Mächtigen. Sie stehen zwischen den eigentlichen Protagonisten und der Öffentlichkeit und schützen diese, indem sie sich selbst ins Feuer werfen.

Angela Merkels Paladine heißen Steffen Seibert und Hans-Peter Friedrich. Und sie tragen einen Anzug.
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Helden


/update: Link nachgereicht 🙂

Es sagt sich so leicht: „Das ist ein Held“. Und damit meinen wir eigentlich jemanden, der etwas getan hat, was wir – wahrscheinlich – nicht tun würden. Weil wir Angst haben. Weil wir körperlich bestimmte Dinge vielleicht nicht können.

Der Unterschied zwischen einem Helden und dem Alltag ist vielleicht einfach: Machen.

So wie dieser Mann. Ich weiß wirklich nicht, ob ich das gebracht hätte – wahrscheinlich nicht.

Aber er hat einfach gemacht. Sich zweimal furchtbar verletzt, seine Sportkarriere war vorüber. Und die einzige Äußerung des Bedauerns, die ich von ihm finden konnte war: „Ich habe bei einem Tauchgang nur einen Sitz erwischt, das hätte ein Mensch sein können. Das wird mich bis zu meinem Lebensende verfolgen“.

Manchmal gibt es eben doch Helden.

Wenn ich dich umarme, habe ich keine Angst


Die schönsten Geschichten schreibt ja doch immer noch das Leben.

Wir gucken häufig genug auf Leute mit Behinderung mit einer Mischung aus Faszination und Ablehnung. Bloß nicht zu sehr involviert werden, bloß nicht zu dicht ran – der ist nicht so wie ich.

Und doch, wann immer ich die Gelegenheit hatte, mit den Eltern von gehandicapten Kindern zu sprechen: Tauschen wollten sie nie. Nie. Sie liebten diese Kinder mit einer Tiefe, die ich nie werde verstehen können.

Wann immer ich einen Idioten von einem verschwendeten Leben schwadronieren höre, habe ich den Vermieter meiner Eltern im Kopf: Schwerstbehinderter Sohn, inzwischen ist er Mitte dreißig. Er kann nicht sprechen, kann sich kaum bewegen und doch: Er erkennt Menschen, und er reagiert auf Zuwendung, er freut sich sichtlich darüber. Wenn man mit ihm spricht, versucht er zu folgen und zu antworten und er wird durchaus frustriert, wenn man ihn nicht versteht.

In dem Fall ist sein Vater der Beste: Er begreift instinktiv, was sein Sohn will und liegt nie daneben. Wenn Papa danebensteht, ist der Sohn ruhig, auch wenn er sonst unglaublich fahrig war.

Es sind Vater-Sohn-Gespanne, die die Geschichten in letzter Zeit schreiben. Team Hoyt – oder auch Franco und Andrea.

„Wenn ich dich umarme, habe ich keine Angst“ ist die Geschichte von Vater und Sohn, die genug Therapien hatten und sich einfach auf das Motorrad setzten und duch Amerika gefahren sind. Man sieht den beiden im Trailer an, dass sie glücklich sind. Und doch: Andrea kann keine Gefühle senden, nur empfangen. Er sieht die Worte, doch er kann sie nicht sagen.

Andrea ist Autist.

Die Reise von Vater und Sohn: Ich glaube, das ist ein Buch, dass man durchaus mitnehmen kann.

Nicht nur für eine Sommerlektüre.

Prism – und jetzt?


Über unseren Bundesinnenversager Friedrich braucht man, glaube ich, keinerlei Worte mehr zu verlieren. Der Mann ist durch. Den peinlichen Auftritt in den USA, gefolgt von einer noch peinlicheren Lüge gefolgt heute von noch peinlicheren Aussagen. Der Mann ist eine wandelnde Peinlichkeit.

Warum er noch Bundesinnenminister ist? Weil Merkel ihn braucht, damit sie auf Tauchstation den Skandal aussitzen kann. Darum. Sonst wäre der schon weg. Und nach der Wahl IST der auch weg. Irgendwo in Brüssel oder einem Aufsichtsrat. Vielleicht e.on.

Die heutige peinliche Aussage: „Die Spionagetechnik ist da, wenn ihr nicht vom Staat ausspioniert werden wollt, müsst ihr euch schon selbst schützen. Freiwillig verzichten wir auf keinen Fall.
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Aurela


Es ist Sonntag und ich möchte an die Kleine erinnern, die weiterhin im Kosovo um ihr Leben kämpft.

Helft ihr.  Und sei es nur, indem ihr die Nachricht weiterverbreitet. Followerpower kann viel erreichen. 🙂

Neulich im Kanzleramt


„Guten Tag, Müller mein Name. Ich wollte wissen, ob sie schon Neuigkeiten zu Prism…“

„Aha…also keine Neu…“

„Ja, also, was soll ich als Bürger denn…“

….

„Achso, keine Sorgen machen?“

„Ach, die Regierung macht sich auch kei…?“

….

„Konrad wer?“

….

„Ach die Konrad Adenauer…was ist denn das?“

….

„Ach der Regierungsje…“

….

„Ach, der wird gerade in den USA…NEIN. Wirklich?“

….

„Die Amerikaner haben gesagt, man kann ihnen trau…?“

….

„ah, naja, haha, dann ist ja gut. Dann nichts für ungut, danke für die Auskunft!“

Die vierte Form der Steigerung


Das ich mir mal den dicken Helmut zurückwünschen würde – ich hätte das NIE gedacht.

Es ist doch unglaublich, was gerade abgeht.

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Kur ohne Krankheit


Auch auf die Gefahr hin, einigen auf den Keks zu gehen – es geht wieder um MGM, male genital mutliation. Und diemal die Frage: Wie kommt man eigentlich auf die bekloppte Idee, ein Stück der Genitalien abzuschneiden?
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Was wähle ich eigentlich?


Gute Frage. Ich tendiere aus mehreren Gründen trotz allem Bashings zu den Piraten. Denn die etablierten Parteien sind ALLE nicht wählbar – zu schlimm die Reaktionen auf den Überwachungsskandal. Diese Parteien brauchen eine Mahnung, dass es so nicht geht.

NPD ist aus naheliegenden Gründen nicht wählbar. Man wählt nicht die NPD. Pfui, bah, tut man nicht. Die AfD ist ebensowenig eine Alternative, auch wenn sie sich 100x so benennt.

Also bleiben die Piraten.

Felix Schwenzel von wirres.net sieht das ähnlich.

Die Piraten sind derzeit leider das einzige Korrektiv, das wir haben. Und auch, wenn die Medien das kollektiv ignorieren, die einzigen, die gerade einigermaßen konstruktiv versuchen, Prism und Tempora aufzuarbeiten.

Folgt den Links im CARTA-Artikel, die sind lesenswert.