Archiv für den Monat November 2015
Et is wie et is
Kleine Katzenpfoten hinterlassen ihre Abdrücke im Schnee und Gras. Man kann sie nur kurz sehen, bevor das Gras sich wieder aufrichtet und die Löcher im Schnee zugeschneit werden.
Nur sehr sehr kurz.
Manchmal zu kurz.
Ochsentouren
So.
Nächsten Montag Berlin (15:30 Ankunft, 19:30 Uhr Abfahrt).
Dann noch irgendwann ins Süddeutsche diese Woche und möglicherweise noch das erste Dezemberwochenende nach Wien, aber das hängt derbst in der Schwebe. Münster steht auch noch uffm Plan.
Nur falls sich einer fragt, ob ich gestorben bin. Ne. Aber ich hab grad Wühltischatmosphäre hier.
Über die Angst
Bei der Rabenfeder steht es besser, als ich es hätte formulieren können. Ein bewegender Text über Liebe, Mut und Angst.
Paris
We are not afraid
We are not afraid
We are not afraid, TODAY
Denn wenn wir Angst regieren lassen, haben die Attentäter gewonnen.
Alles Verbrecher
/edit: ich war hochgradig unzufrieden mit der Originalüberschrift. Die ist besser. Permalink nicht angepasst, weil der schon kursiert 😉
Ein immerwiederkehrendes Argument ist ja, dass die Männer, die jetzt von Syrien und Afghanistan herüberkommen, Frauen so gering schätzen dass sie sie vergewaltigen, wann immer sie Bock auf Sex haben.
Dabei werden mehrere Mythen mit Äußerungen ziemlich kranker Hirne gemixt.
Wir schaffen das
oder aber: „Wir schaffen das“
Natürlich schaffen wir das. Wir können Flüchtlinge aufnehmen und integrieren und da können sich die Rechten noch so viel ins Höschen pinkeln: Das wird sich nicht verhindern lassen.
Andreas Einbeck hat „Deutschland kann das!“ geschaffen, eine erfrischende andere Herangehensweise als die ganzen Angsthasen und Hetzer von Pegida das haben.
Wenn jemand sich beteiligen möchte: Die Ehrenamtler vor Ort können jede Hilfe brauchen.
Long time no see
Noja. Projekt „Wuffi“ ist auf Eis. Längerfristig. Ich bin Alleinstehend und wenn ich wieder Vollzeit arbeiten gehe, kann ich das keinem Hund antun.
Moment, wie war das? Vollzeit arbeiten?

