Archiv der Kategorie: Ärgerliches

Freikaufen vom Schmiergeld?


Bernie Ecclestone hat einen Deal mit der Justiz gemacht: 100 Mio. Dollar und dann darf er als freier Mann den Gerichtssaal verlassen.

Und schwupps ist die Empöreria, angeführt von Heribert Prantl, der sofort „Vertrauensverlust in die Justiz“ wittert, auf 180.

Kleiner Realitätscheck gefällig?

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Künstler bei der Arbeit


Der Mann in der heutigen Zeit hats nicht leicht. Seit Mario Barth wissen wir, dass das Wörterbuch Deutsch-Frau/Frau-Deutsch ungefähr 4 m dick ist und man(n) doch nix verstehen kann.

Aber lasst euch nicht unterkriegen, Männer. Es gibt professionelle Frauenversteher die euch helfen.

Die Pick-Up Artists.

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Orthopädie deluxe


Teil eins meines Ärztemarathons. Ein paar Dinge sind aufgelaufen und müssen geklärt werden. Termine sind gemacht, nu heißts nur noch: Abwarten und abarbeiten. Yay.

Soweit so doof. Ich mag Ärzte nicht, aber watt mutt datt mutt. Und heute halt: Orthopädie-Fachpraxis.

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Sind doch nur Kinderkrankheiten


Nich wahr? Keuchhusten, Masern, Mumps…sind Kinderkrankheiten. Harmlos. Weils ja Kinder bekommen und die kommen da SUPER mit klar. Windpocken? „Waren kein Problem, ein paar Tage war er ein bisschen ruhiger und dann ging das“

Wie dumm kann man eigentlich sein?

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Feminist studies in religion


Everytime if feminism and religion are teaming up you know as someone with at least a bit common sense: The result is not the smartest one and at least debatable if not outright worth the Facepalm of the year.

Want to know what I’m talking about?

Katharina von Kellenbach.

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Was schert mich mein Geschwätz von gestern?


Das dürfte Angela Merkel womöglich gerade denken. Denn anders ist das hier nicht zu erklären.

Videobeweis beim Foul.

Dobrindt auf die Strafbank.

Wie Merkel? Die hat doch nix gemacht? Die wird ihn jetzt erstmal medienwirksam zurückpfeifen.

„Gerechtigkeitslücke schließen“ – könnte man das mal tun ohne sofort mit beiden Händen im Geldbeutel der Bürger zu langen?

Ohne Worte


Damit muss sich derzeit der Senat in Berlin beschäftigen.

An dem Ausschuß-Pingpong sieht man recht deutlich: Die halten das für bescheuert, aber dank der Genderterroristx_Innen, die sofort eine Shitstormine werfen, wenn man sich nicht strikt an die Genderrulesx_Innen hält, trauen die sich nicht, das abzuweisen.

Wie es diese Initiative wirklich verdient hätte.

/kleines Update:
Leute, Berlin ist PLEITE. Aber richtig. Die werden auf Jahrzehnte mit dem Hintern nicht mehr hochkommen, wenn überhaupt je wieder.

Und das bisschen Geld, was da ist, sollte doch wirklich dann dahinfließen, wo es gebraucht wird. Schulen zum Beispiel. Nicht in den Umbau von Ampelanlagen, die völlig in Ordnung sind.

gefraggte Fracking Fraggles


Oder wie das auf neudeutsch heißt.

Da wollte doch Sigmar Gabriel während der WM einen geschmeidigen Merkel pullen und klammheimlich Fracking erlauben während die Nation im Fußballkoma ist.

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Getrennte Wege


/update: Via Konni Scheller und Facebook eingetrudelt: Ein Interview mit Kurt Westergaard, der seit 9 Jahren aufgrund von religiösen Spinnern unter Polizeischutz lebt.

Deutschland ist, zumindest, was die Verfassung angeht, ein säkulärer Staat. Die Trennung von Kirche und Staat ist festgeschrieben, eine Staatskirche sollte es nicht geben.

Theoretisch.

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Fukushima ist überall


Es steigen die Versuche, die Katastrophe in Fukushima mit aller Gewalt so zu deuten, dass *wir* auch betroffen sind. Dass *wir* auch unter erhöhter Strahlenbelastung zu leiden haben.

Derzeit geistert wieder mal ein Artikel durch die Social Medias, nach dem *wir* jetzt ein Problem mit Jod131, das in Fukushima freigesetzt wird, haben.

Es wird davor gewarnt, Regenwasser zu trinken und nur die Böden zu bewässern, nicht aber die Blätter beim gießen mit Regenwasser zu benetzen. Es wäre gefährlich, aber *noch* nicht so gefährlich, das man Jodtabletten schlucken müsste.

Man kann ja anhand dieser Empfehlungen schon sehen, was die „Empfehlungen“ wert sind: Nix.

Aber ausgerechnet Jod131, freigesetzt in Fukushima, als Gefahrenquelle auszumachen, ist schlichtweg lächerlich.

Jod131 hat eine Halbwertszeit von 8 Tagen. Das Zerfallsprodukt heißt Xenon. Das heißt: 8 Tage nach dem Unglück von Fukushima war nur noch die Hälfte des ursprünglichen Jod131 da. Weitere 8 Tage hat sich die Strahlung wieder um die Hälfte reduziert. Weitere 8 Tage nochmal um die Hälfte….ihr habts jetzt?

Fukushima ist jetzt 3 Jahre her.

Jod131 ist weltweit wirklich eins der *geringsten* Probleme, die wir haben. Ganz ehrlich. Und ganz sicher hats die Strahlung nicht nach Europa „geschafft“ – das Zeug strahlt nicht mehr, wenns Jod131 war.

Es sind diese alarmistischen und gezielt desinformierenden Webseiten, die so ein großes Ärgernis sind. Denn klar ist: Atomkraft ist nicht beherrschbar. Die Risiken sind weitaus höher als die Vorteile, eine Atomwolke im dichtbesiedelten Europa wird sehr unlustig sein. Und Gebiete, die verseucht sind, kann man nicht mal eben mit dem Besen reinigen. Siehe Ukraine. Mehr als 30 Jahre nach dem Unglück: Das Gebiet ist weitgehend steril, was Mikroorganismen angeht. Bäume zerfallen nicht, weil es weder Pilze noch Bakterien gibt, die sie zersetzen können, die Liste ist nahezu endlos.

Doch Panik ist das letzte, was wir brauchen. Wir brauchen kühle, argumentierende Köpfe. Und wir brauchen das Rückgrat, um der Atomlobby genug entgegenhalten zu können.

Aber nicht so einen Mist, wie dort geschrieben steht.

Neues aus Beschneidungstan


War ja auch blöd. Den Befürwortern der Jungenbeschneidung gingen zunehmend die Argumente aus.

Auf das Argument, dass es keine sensitiven Nebeneffekte hat, fällt noch nicht mal mehr ne blinde Großmutter rein. Das HIV-Argument ist zumindest im Westen ziemlich zertrümmert, man muss sich ja nur mal recht kurz die HIV-Raten in Europa und in den USA angucken, um das Argument auf den Müllhaufen der Geschichte zu packen.

Selbst die Altenpflegerinnen hats übel getroffen – wenn die sich beschwerten, dass die Penisse der alten Männer immer so entzündet werden, wurde denen doch glatt um die Ohren geworfen, dass die ihren Job nicht vernünftig machen. Empörend.

Kurzum: Die Beschneidungsmafia war verzweifelt. Also hat man mal genauer geguckt, ein bisschen herumgerechnet, noch ein bisschen Daten frisiert – und schwupps:

Die neueste Sau, die durchs Dorf getrieben wird, ist, dass die Beschneidung von Kindern gegen Prostatakrebs schützt.

Nein, wirklich. Hat man in einer Studie herausgefunden.

Nachdem man so ziemlich alles eliminiert hat, was irgendwie stört. Wie zum Beispiel das Hirn beim „Researcher“.

Weil, überlegt doch mal kurz: Wo genau ist die Prostata? Genau. Und wo genau ist die Vorhaut? Genau. Ihr habt das Bild?

Ich hätte es ja noch *einigermaßen* nachvollziehbar gefunden, wenn man reklamiert hätte, dass die Beschneidung den Partner eines schwulen Mannes vor Prostatakrebs schützt.

Aber so? O.o

P.S.: Ich seh das nicht alleine so kritisch.

Religioten – es gibt sie


Man glaubt ja nicht, wie abstrus die Gedankengänge mancher Leute sein können. Falls ihr es nicht mitbekommen habt. In Serbien ist gerade Land unter. Und zwar sehr sehr übel. Das schlimmste ist, dass die Fluten die ganzen Minen da hochspülen – etliche sind schon ums Leben gekommen.

Schlimm genug, meint ihr? Da muss man nix drauflegen? Weit gefehlt. Wir haben die Religioten vergessen.

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Robbie, Tobbie und die Pfadfinder


Die Pfadfinder sind eigentlich kein schlechter Haufen. Von einigen Ausnahmen mal abgesehen, die deutlich in Richtung Fanatismus abgleiten. Das Spektrum ist da recht breit und bunt und reicht von christlichen Fanatikern mit deutlichhomophobem Einschlag bis zumtiefbraunen Rechtsaußen.Doch eineherner Grundsatz für alle seriösen Jugendorganisationen ist: Nicht direkt an die Kinder gehen. Wenn Veranstaltungen geplant sind, dann muss man an die Eltern gehen und denen das Material zur Verfügung stellen.Und das kann schon mal zu Problemen führen.

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Im Kellergeschoß des Niveaus


Dort findet man allerlei unerfreuliches. Dinge, die man lieber vergessen würde. Dinge, über die man nur heimlich spricht.

Wie die AfD zum Beispiel. Die Alten Naiven für Deutschland. Naja, zumindest ist deren Deutschland nicht meins.

Lieber Herr Trauten, lieber Herr Jacks, sie sollten vielleicht nochmal an ihrer Schraube arbeiten. Die scheint etwas locker zu sitzen.

Einen türkisfarbenen Judenstern mit „AfD“ drin? Ernsthaft? Sie vergleichen die Situation ihrer Partei tatsächlich mit der der Juden im 3. Reich?

Sie sollten vielleicht im Geschichtsunterricht weniger schlafen und mehr aufpassen. Dann klappts auch mit dem Abitur.

Sogar auf der Baumschule.

Wann ist es genug?


Wie oft noch?

Die Odenwaldschule kommt aus den Skandalen nicht mehr heraus. Leute, gebt auf. Da stehen Kinder auf dem Spiel, die ihr aus Verblendung über die Wupper gehen lasst.

Ich wiederhole es gerne: Die Odenwaldschule ist nicht mehr zu retten. Im Interesse der Schüler sollte hier schnell eine Lösung gefunden werden.

An der Schließung der Schule geht kein Weg mehr vorbei. Sie hat bewiesen, das sie nicht mehr zuverlässig arbeitet, und der Preis: Missbrauchte Kinder, um einen pädagogischen Traum durchzusetzen, ist zu hoch.

Es reicht. Endgültig.