Archiv der Kategorie: Daily Good News

Was fürs Herz ;-)


mich gibts noch. Und ab und an stolpere ich in Facebook ja über schicke Dinge. Diesmal: Dr. Kall. 😉

Der Hochzeitstag kann der schönste oder der furchtbarste Tag des Lebens werden. Und viel hängt dabei auch von dem „Zeremonienmeister“ ab – in Irland ist das regelmäßig ein katholischer Priester.

Und ganz ehrlich? Leute wie dieser Priester machen mir den Trachtenverein fast wieder sympathisch. Fast.

/kleiner edit:

Das ist eh eins der schönsten Lieder, die ich kenne

Knuddelattacke


Was mir auffiel, war das glückliche, begeisterte Lachen des Journalisten, als die Knuddelattacke erfolgte.

Und ich sitze hier, endlich mal wieder breit lächelnd und denke mir: Vielleicht ist ja doch nicht alles verloren.

Bob


Zum Geburtstag schlug ein Katzenbuch hier auf. Mal Zeit für eine kleine Buchbesprechung.

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Pränatale Diagnostik


Viel ist heute möglich. Man kann Erbkrankheiten bei Embryos frühzeitig diagnostizieren und ja, das ist in manchen Fällen auch wirklich gut. Es gibt Krankheiten, die wünscht man keinem Kind und wenn man sie dem Kind „ersparen“ kann, indem man es abtreibt, ist das doch gut, oder?

Oder nicht?

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YAY


Aurela. Kleines Kind. Erinnert sich noch jemand an das Zwergi?

Gibt so etwas wie gute Nachrichten. 🙂

Und alle so: YEAH. Danke Ulf.

Wo können wir dich heiligsprechen lassen? 🙂

Das heißt nicht, dass die Stammzelltransplantation vom Tisch ist. Ulf ist nur davon entlastet, in regelmäßigen Abständen die Medikamente in den Kosovo zu schicken. Das kann sich allerdings jederzeit wieder ändern.

Die schönste Schmeichelei


Die schönste Schmeichelei für einen Blogger ist es – zumindest nach meinem Dafürhalten – wenn er es geschafft hat, jemand anderes zum Bloggen zu überreden.

Hab ich.

🙂

Willkommen in Klein-Bloggersdorf – und viel Spaß hier. Gibt Cafés, Kneipen und Clubs. Eigentlich alles wie draußen. Nur schöner.

Hier regnets nicht *g*

Was ist Intelligenz?


Ist es die Fähigkeit, komplexe Gleichungen zu verstehen?

Was ist Bewußtsein?

Die Fähigkeit, seine Umgebung wahrzunehmen?

Was sind Emotionen?Wer fühlt sie? Nur wir Menschen? Lies den Rest dieses Beitrags

Dunkle Tage


Wer je an Depressionen erkrankt war, weiß das: Es gibt Tage, da ist die Schwarze Lady so stark, dass man den Hintern buchstäblich nicht aus dem Bett bekommt. Man steckt in einem tiefen Loch und würde die Hand, die einem heraushilft, selbst dann nicht sehen, wenn sie direkt vor der Hand wedelt.

Das ist keine „Traurigkeit“ – das ist ja einer der großen Fehlschlüsse. Die Depression hat viele Gesichter. Traurigkeit ist eins davon, aber nicht das einzige – und nicht das schlimmste.

Shane Koyczan ist Poet. Und er hat eine einmalige und sehr eindringliche Art, Dinge rüberzubringen. Von ihm selbst erfährt man recht wenig, denn offenbar sieht er sich selbst als Reflektionsfläche und vermeidet so die Betroffenenperspektive.

Und so bekommt dieses Poem für alle Seiten eine Wucht, die diesem Thema gerecht wird. Fundstück auf Facebook. Und ein Tip, sich mit dem Mann mal näher zu beschäftigen.

Gute Laune gefällig?


Na dann…let’s groove… 🙂

*schnipp*

Obdachlosigkeit


Wer obdachlos ist, ist in dieser Gesellschaft an den Rand gedrückt. Obdachlose haben nur eine kleine Lobby und die wenige Hilfe die es gibt, versickert oft in den Hilfsorganisationen.

Direkte Projektfinanzierung, die Leute von der Straße zu holen gibt es nicht viele. Wärmestuben sind chronisch unterfinanziert. Sie bringen ja auch nichts außer Nächstenliebe.

Obdachlose geraten nicht in die Situation, weil sie mit beiden Beinen im Leben stehen. Wer obdachlos geworden ist, hat eine Geschichte und es ist nur zu häufig eine Geschichte, die kein Happy End hat.
Aber manchmal eben doch.
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Update: BACA


Bikers against child abuse, kleines Update. Hier ist ein Video, das ich gefunden habe, was ziemlich eindrücklich zeigt, worum es geht:

Zeit. Zuwenig Zeit.


Wir alle kommen irgendwann in ein Alter, wo wir uns fragen, warum wir eigentlich hier sind. Warum wir so sind wie wir sind. Warum uns Dinge widerfahren, warum das Leben im allgemeinen so ist, wie es ist.

Und manche müssen sich diesen Fragen in einem Alter stellen, wo sie noch durch nichts darauf vorbereitet sind. Und wieder andere sind zu jung, um überhaupt die Frage zu verstehen 😦

Aber wenn das Leben eins nicht ist, dann fair.

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Wer ist schon perfekt


Gerade die Modeindustrie lebt von dem, was sie als Perfektion bezeichnet. Perfekte Kleider an makellosen Models – notfalls wird mit Photoshop nachgeholfen.

Doch keiner ist perfekt. Auch die Models nicht. Der Grad an Perfektion, der uns von den ganzen Modefritzen aufdiktiert wird: Er ist eine Lüge.

Am schlimmsten trifft es hier die, die jeder von uns als das Gegenteil von „perfekt“ bezeichnen würde. Menschen mit Behinderungen. Fehlende Gliedmaßen, verkrümmte Wirbelsäulen, verkorkster Knochenbau oder Zwergwuchs: Wir blenden das gerne aus, nehmen diese Menschen oft nur wahr, wenn da ein kleiner Thrill hinter ist: „Puh, Glück gehabt, ich habe dieses Schicksal nicht“.

Das Leben ist für diese Menschen schon schwer genug. Aber dass sie permament diese Form von Perfektion unter die Nase gerieben bekommen, zum Beispiel durch Schaufensterpuppen, die sich eh keiner mehr anguckt, weil die Perfektion zur Konformität geworden ist, macht die Sache nicht leichter.

Und ganz ehrlich: Wenn ich mir die Gesichter dieser Models angucke und wenn ich die Reaktionen der Passanten auf diese Schaufensterpuppen sehe: Warum denn eigentlich nicht?
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Der Anblick kann täuschen


Biker sind Kriminelle. Das höre ich oft und es wird auf die Hells Angels verwiesen und die Bandidos, die ja „alle kriminelles Pack“ sind. Drogendealer, Zuhälter, organisierte Kriminalität. Hinweise, dass beileibe nicht jedes Hells Angels Chapter kriminell ist, werden gerne überhört, passt nicht ins Bild.

Biker sind heruntergekommen, passen nicht in die Gesellschaft. Die letzten Nonkonformisten. Leben nur für sich und den Augenblick. Gerade Chopperfahrer wie ich passen in dieses Bild, dass noch aus den „Easy Rider“-Tagen stammen, perfekt rein.

Oder vielleicht doch nicht?
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Katze aus dem Sack


🙂

Mal die Aufklärung für den Passwortgeschützten Artikel liefern. Und warum ich momentan so schräg drauf bin 🙂
Ich kann das jetzt raushauen, das erste Paket ist da und ich hatte eine recht geschüttelte und gerührte Chaoskatze im Postkasten, die, glaub ich, zu dem Zeitpunkt das wahre Ausmaß noch nicht richtig begriffen hatte. :-)))))))

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