Redtube
Es wird ja viel über Redtube geschrieben und gestern im Hangout hatten Ulf, Simone und ich das auch noch mal thematisiert. Ein interessanter Gedanke, zumindest für mich, war ja, dass auf dem Weg eine Art Versuchsballon gestartet werden sollte.
Denn anders als beim Filesharing konnte man hier nicht die Nutzer greifen, die sich die Videos ansehen. Die einzige Chance, Urheberrechtsverletzungen zu verfolgen, bestand letztlich darin, dass man den Uploader verfolgte.
Das bringt aber eben nicht sehr viel Geld ein. Das ist nur einer – gegenüber vielen Tausenden von Nutzern, die sich die Streams ansehen.
Das Tal der Stürme 17
Sorry, aber gestern war hier soviel los, das ich nicht zum Schreiben gekommen bin 😦
Die gute Nachricht: Alle Pakete sind sicher bei der Chaoskatze bzw. unterwegs dahin. Alles fertig und alle Weihnachtspost ist raus. 🙂
Über das Stalking
Stalking ist eine Form der Nachstellung, bei der ein Täter sich auf sein Opfer fixiert.
Dabei sieht der Täter sich selbst überhaupt nicht als Täter, denn er meint, er hätte aufgrund vergangener Erlebnisse ein Recht darauf, dass sein Opfer ihm bestimmte Dienste erweist.
Online-Stalking ist relativ neu und unbekannt.
Und um diese Sonderform des Stalkings soll es heute gehen.
Lies den Rest dieses Beitrags
Hangout die zwote
Morgen, 20.15 Uhr gleich nach der Tagesschau. Tante Jay und Ulf unterhalten sich über die aktuelle Entwicklung.
Link folgt in eigenem Artikel 🙂
Was am Ende übrig bleibt
Der große Georg Schramm.
Seine Programme waren keine lustigen Feelgood-Veranstaltungen. Sein Programm war immer die zornige, wütende und verzweifelte Auflehnung gegen ein System, dass er als unmenschlich gesehen hat.
Georg Schramm hat in seinen vielen Figuren immer wieder die brennendsten Themen besagen können. „Empört euch“ – keiner konnte das besser als er.
„Glauben sie, dass sie diese Welt verbessern können?“ wurde er gefragt. Und die Antwort lautete: „Ja, klar. Ist das so ungewöhnlich?“
Blackfacing
Wetten, dass…? und das Blackfacing. Alles nicht so schlimm? Doch, leider noch viel schlimmer. Und nur weil man die Probleme nicht wahrnimmt, heißt das nicht, dass die nicht existieren. Lesebefehl für das Ephemera-Blog an der Stelle, Anatol Stefanowitsch hat sehr sachlich und sehr herausragend erklärt, warum die Sendung des ZDF rassistisch war und warum es kein Zufall war, dass so gehandelt wurde.
Aber man hört oft das Argument: „Darf denn jetzt auch kein Schauspieler mehr den Othello spielen?“ – weil der Othello klassisch mit schwarz geschminkter Haut gespielt wird. Der Mohr von Venedig. Und ich glaube, es ist hier mal an der Zeit, ein bisschen mit Mythen aufzuräumen und vielleicht den Artikel Ephemeras um einen Punkt zu erweitern.
Ganz neue Sichtweisen
Sach mal keiner, dass man mit dem Genderkrams nicht auch seinen Spaß haben kann.
Ich fürchte nur, DER Spaß ist unfreiwillig.
*g* Mein Dank gilt Fefe für den herzlichen Lacher zur Nacht. Auch wenn ich zugegebenermaßen nicht alles verstanden habe, konnte ich doch pi mal Daumen den Sinn erfassen. Schick. *g*