Das Tal der Stürme 12


Sorry, gestern und heute wars ziemlich turbulent hier, ich bin gestern gar nicht und heute erst spät zum Schreiben gekommen. 😦

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Fazit


Lustig wars. Zumindest für mich.
Wahrscheinlich hab ich mich völlig zum Affen gemacht – egal. 🙂

Aber: es ist nicht so einfach, in so einem Gespräch die Gedanken zusammenzuhalten, man kommt unglaublich schnell vom Sofa über Hocker auf Ikea *g*

Nächste Woche wieder und vielleicht mit ein paar Erfahrungen mehr. Und Erkenntnissen, wo zum Beispiel die Kollegen die IP-Adressen her haben 😉

Tante und Ulf on air


Überschrift: Die Harte und der Zarte.

Themen überlegen wir uns noch. Gleich um 20 Uhr.

Äh, Ulf? Ich bin zu doof, den Link zu finden? *g*

Danke, Ulf 😀

Update: BACA


Bikers against child abuse, kleines Update. Hier ist ein Video, das ich gefunden habe, was ziemlich eindrücklich zeigt, worum es geht:

Nein, Herr Adam


Da ist ein Landrat, der Poppers geschluckt hat, im Dienstwagen durch die Gegend kutschiert ist, um Internetbekanntschaften zu schließen und mit ihnen danach im Büro des besagten Bürgermeisters ein wenig Ringelpiez mit Anfassen zu spielen.

Und als das auffliegt, macht er „Homo-Hetze“ dafür verantwortlich und die bösen Medien, die sich daran „aufgeilen“ weil ein schwuler Bürgermeister Sex hat. Gekrönt wird das von der Aussage, dass jeder Politiker Dreck am Stecken hat.

Äh, ne Herr Adam, ganz so einfach ist das nicht.

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Zeit. Zuwenig Zeit.


Wir alle kommen irgendwann in ein Alter, wo wir uns fragen, warum wir eigentlich hier sind. Warum wir so sind wie wir sind. Warum uns Dinge widerfahren, warum das Leben im allgemeinen so ist, wie es ist.

Und manche müssen sich diesen Fragen in einem Alter stellen, wo sie noch durch nichts darauf vorbereitet sind. Und wieder andere sind zu jung, um überhaupt die Frage zu verstehen 😦

Aber wenn das Leben eins nicht ist, dann fair.

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Das Tal der Stürme 11


So neues Update. Ihr dürft übrigens gerne kommentieren – aktuell weiß ich wirklich nicht (von ednong abgesehen *g*) ob die Story gefällt oder nicht?
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Das Tal der Stürme 10


Und mir sollte allmählich ein neuer Titel einfallen *seufzt*

Übrigens: Nich haun. *g*

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Wie kommt das eigentlich…


…das hier die Medien die Ermittlungsarbeit machen, die eigentlich die Polizei machen sollte?

Achsoja, die brauchen ja VDS und so, damit sie den bösen Terroristen nachgehen können. Vorher sind ihnen ja die Hände gebunden.
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Das Tal der Stürme 9


Nur Upload, kein Navidings unten drunter. Ich bin hundemüde. *gähn*
Gute nacht 😉
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Wer ist schon perfekt


Gerade die Modeindustrie lebt von dem, was sie als Perfektion bezeichnet. Perfekte Kleider an makellosen Models – notfalls wird mit Photoshop nachgeholfen.

Doch keiner ist perfekt. Auch die Models nicht. Der Grad an Perfektion, der uns von den ganzen Modefritzen aufdiktiert wird: Er ist eine Lüge.

Am schlimmsten trifft es hier die, die jeder von uns als das Gegenteil von „perfekt“ bezeichnen würde. Menschen mit Behinderungen. Fehlende Gliedmaßen, verkrümmte Wirbelsäulen, verkorkster Knochenbau oder Zwergwuchs: Wir blenden das gerne aus, nehmen diese Menschen oft nur wahr, wenn da ein kleiner Thrill hinter ist: „Puh, Glück gehabt, ich habe dieses Schicksal nicht“.

Das Leben ist für diese Menschen schon schwer genug. Aber dass sie permament diese Form von Perfektion unter die Nase gerieben bekommen, zum Beispiel durch Schaufensterpuppen, die sich eh keiner mehr anguckt, weil die Perfektion zur Konformität geworden ist, macht die Sache nicht leichter.

Und ganz ehrlich: Wenn ich mir die Gesichter dieser Models angucke und wenn ich die Reaktionen der Passanten auf diese Schaufensterpuppen sehe: Warum denn eigentlich nicht?
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Hilflos


Ein Mann liegt am Boden. Die Augen sind geschlossen, er rührt sich nicht. Es ist hellichter Tag, Passanten flanieren vorbei, ein älterer Herr stupst den am Boden liegenden mit seinem Stock an, um den Besoffenen aufzuwecken.

Denn er ist doch besoffen, richtig?

Und scheinbar glauben alle, dass man Besoffenen nicht helfen muss. Die sind an ihrem Elend selbst dran schuld. Hätten sie sich nicht so vollaufen lassen, wären sie ja nicht in ihrer bescheuerten Situation.

Und so fühlen sich die Menschen berechtigt, den am Boden liegenden anzuspucken, ihn mit dem Stock zu pieken, ihn wüst zu beschimpfen. Jemand, der helfen will, wird, der Ordnung halber, auch gleich mit beschimpft.

In meinem Beispiel war der Mensch aber nicht betrunken. Er war völlig nüchtern.

Aber er hatte einen Schlaganfall, den er nicht überlebte, weil Hilfe erst kam, als er bereits tot war. Es war ein guter Freund meiner Eltern, der mit knapp 40 starb. Es ist einige Jahre her, aber ich glaube, ich werde das so schnell nicht vergessen.

Viele Menschen sind an ihm vorbeigegangen. Viele hätten helfen können und möglicherweise hätte er noch leben können, wenn die Hilfe rasch genug gekommen wäre.

Und selbst *wenn* er betrunken gewesen wäre – was hätte es gemacht, kurz die Rettung zu informieren: „Hilflose Person xy Straße, liegt hier, rührt sich nicht.“ Dabeibleiben, bis die Rettung da ist und alles ist gut.

Denn auch Betrunkene sind Menschen. Es ist egal, ob man selbstverschuldet in einer Notlage ist. Wenn jemand Hilfe braucht, dann benötigt er Hilfe. Und keine Stockpiekser von selbstgerechten Alten, kein Bespucken von idiotischen Passanten und keine Beschimpfungen. Er braucht Hilfe. Nicht mehr und nicht weniger.

Und ganz ehrlich? ICH möchte mich nicht eines Tages fragen müssen, ob ich durch unterlassene Hilfeleistung nicht jemanden getötet habe.

Ihr?

Ich bin durch Robins Story, wo sie einem Betrunkenen geholfen hat, und durch Rhodesian Hundeikers Geschichte an den Vorfall erinnert worden. Sie half jemandem, der möglicherweise betrunken war. Und wurde dafür beschimpft.

In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Das Tal der Stürme 8


Etwas kürzer heute. 😉

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Das Tal der Stürme 7


Schönen 2. Advent wünsch ich 🙂

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Spaß für den ganzen Tag


Ich prokrastiniere. Ich gebe es zu. Aber dieser Derailing-Artikel ist, von dem Schnitzer mit der Beschneidung mal abgesehen, eine echte Fundgrube. Echt jetzt.

Beispiele gefällig?

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