Sternen


hah.

nachdem das alte „Sternen“ ja verbuggt war, hab ich jetzt ein neues dran. Have fun 😉

Empathie


Detlef Nolde hat sich ja zu Wort gemeldet und verkündet, dass er doch die Toleranz einfordert, die die LGBT-Community immer für sich einfordert – wenn man Verhaltensweisen nicht gutheißen kann.

Da stecken leider mehrere Fehler drin, in die die meisten Menschen verfallen, wenn sie auf Homosexualität stoßen.

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Linksammlung


Sam hat Progeria, das heißt er altert rapide. Bei der Geburt wurde gesagt, dass er nur 13, 14 Jahre alt wird. Er hat die Vorhersagen alle geschlagen.

Was mich beeindruckt hat? Ein Satz, ein einziger Satz:
„Don’t feel bad for me. You don’t need to feel bad for me. … Because this is my life.“

Chapeau. Und wenn jemand die komplette Doku hat, wäre ich für einen Link dankbar.

***
„Heal the gays“. Es gibt immer noch Idioten, die glauben, dass Jungen und Mädchen aufgrund frühkindlicher Traumata homosexuell werden. „Reparative Therapy“ nennt sich die Therapie, die diese Jungen und Mädchen sich oft auf Wunsch der Eltern, unterziehen müssen.

Die Folgen sind oft dramatisch – Exodus war eine dieser Einrichtungen, die diese Form der Therapie genutzt hat, um Schwule und Lesben zu „heilen“. Sie haben nicht zuletzt aufgrund der exorbitant hohen Suizidrate schließen müssen.

Es gibt auch in Deutschland Institute, die diese Therapieform anbieten. Und natürlich hat auch der unsägliche Ryke Geerd Hamer etwas zu Homosexualität geäußert (vorsicht, an dem Link macht man sich die Maus dreckig).

Video angucken. Es lohnt sich immer, Stephen Fry zuzuhören.

Ich kenne aktuell 2 US-amerikanische Schwule die sehr konkret von einer derartigen Zwangstherapie bedroht sind. Ich kann nur hoffen, dass die vorsichtig sind.

Da war doch noch was…


Ich habe seit Wochen gesehen, dass die Wahlen das Thema „Snowden“ erfolgreich aus den Medien verdrängt hat. Auch die Bloglandschaft hat wenig dazu beigetragen. Ich gebe ja zu, ich auch.

Doch die NSA-Affäre ist nicht beendet, egal wie sehr Herr Pofalla das gerne hätte. Und egal wie oft er das „jetzt“ für beendet erklärt. Im Gegenteil.

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Gernot Hassknecht


Ein anderer kleiner Mann, der ganz groß ist, ist Gernot Hassknecht.

Hier bringt er mal die aktuelle Situation der katholischen Kirche gut auf den Punkt.

 

Die schönen Nachrichten


Wir werden so viel mit Blut, Gewalt, Tod, Lug und Betrug in den 20-Uhr-Nachrichten konfrontiert, dass die 15 min. eigentlich für eine Ewigkeit reichen sollten.

Es ist ja so: Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht. Ein Zugunglück hier, ein Anschlag dort, hier Bürgerkrieg, dort Proteste gegen die Regierung. Abgehört werden wir sowieso alle.

Das war ja der Grund für meine „Daily Good News“, die Rubrik, die ich nicht täglich füllen kann, aber ich find den Namen so passend. Ein Gegengewicht und um zu zeigen: Auch gute Nachrichten können gute Nachrichten sein.

Inzwischen hab ich da eine veritable Sammlung von Menschen, die einfach nur Mensch sind. Und die es schaffen – nur durch eine besondere Situation – über sich hinauszuwachsen. Rick und Dick Hoyt zum Beispiel. Und heute Herr Horst Kriegel.

Man findet diese Nachrichten. Und inzwischen muss ich auch nicht mehr groß suchen, diese Dinge scheinen mich zu finden. Sie wollen gefunden werden.

Denn die Welt ist nicht nur schlecht. Sie ist nicht nur böse oder zerstört.

Sie kann auch toll sein. Was wunderbares. Man muss nur hingucken.

Von daher: Guckt hin. Sagt den Leuten, die ihr mögt, dass ihr sie mögt. Genießt das warme Herbstwetter.  Morgen schnapp ich mir meine Nichte und geh mit ihr spazieren. Wir haben einen tollen Park hier.

Zeit für den Blues haben wir noch genug.

Mir war heute einfach mal nach so einem Post. Sehts mir nach 😉

Das sind gute Jungs


Flüchtlinge werden ja von vielen misstrauisch beäugt. Duisburg, Berlin, Hamburg, München: Das sind Städtenamen, die man nicht zwingend mit menschenfreundlicher Flüchtlingspolitik in Verbindung bringt. Wie eigentlich inzwischen ganz Deutschland – Asylrecht ist hier inzwischen nur noch das Recht, deinen Hintern wieder nach Hause zu bewegen.

Den Flüchtlingen wird unterstellt, dass sie „Wirtschaftsflüchtlinge“ sind, also eine „Einwanderung in unsere Sozialsysteme“ stattfindet. Futterneid-Argumente sind das und sie sind beschämend.

Kiez-Türsteher sind, dem Klischee nach, bestenfalls halbseiden, schlimmstenfalls kriminell. Egoistische Menschen, die nur zusehen, dass es ihnen gutgeht, egal, wer dabei unter die Räder kommt.

Flüchtlinge und Türsteher, das passt nicht zusammen?

Doch. Und wie das passt. Es ist ein Lehrstück darüber, dass Klischees gut sind zum Geschichten erzählen. Aber in der Realität den Blickwinkel verstellen.

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Geschützt: Autsch


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Buchstöckchen


Bei Büchern bin ich wie ein Hund: Hol’s Stöckchen 😉

daMax hat geworfen und ich hab gefangen, dann gucken wir doch mal:

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Das gute im Menschen


Wisst ihr, wann immer ich über Stories stolper, wo Menschen gequält werden von engstirnigen Menschen, von anderen Menschen – weil sie anders sind oder als „anders“ stigmatisiert werden (man darf nicht vergessen, dass man sehr sehr schnell selbst der „andere“ sein kann, der ausgegrenzt wird), wenn ich wieder mitbekomme, wie es jemandem, den ich mag, gerade schlecht geht und ich kann nichts tun, außer die Hand zu reichen, was manchmal so verdammt wenig ist, dann stolper ich auch über Videos wie das unten verlinkte.

Es sind Dinge wie diese hier, die kleinen Nettigkeiten des Alltags, die kleinen Hilfestellungen, die man von völlig Fremden bekommt, einfach, weil jemand Hilfe braucht und man nicht 2x fragt, ob man „dem da“ helfen soll: Man tut es einfach, die mir den Glauben daran zurückgeben, das nicht alles schlecht ist.

Auch nicht in einem Russland, dass derzeit eine furchtbare Entwicklung durchmacht. Nein, auch da nicht.

Danke an Beremor fürs rüberschicken.

Kitschig? Klar


Aber toll.

Na braucht noch jemand Ideen für nen Heiratsantrag? Hier ist eine. Und ich sitz mit 180°-Grinsen grad hier.

Danke, das hab ich jetzt echt gebraucht.

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Bsssssssssssssssssssssss


WHACK.

Und wie war eure Nacht so? *grummel*

Manchmal…


Hühnchen im Krankenhaus, Bandscheiben-OP. Großartig mit einer 9 Monate alten Tochter, die von jetzt auf gleich sich dran gewöhnen muss, dass Mama sie eben nicht ständig tragen kann.

Anderes Familienmitglied hatte eine große Bauch-OP wegen Ileus. Das Krankenhaus hat Mist gebaut, ich weiß aktuell wirklich nicht, ob die da jetzt nicht auflösende Fäden verwendet haben oder was die da gemacht haben, auf jeden Fall Abszessbildung und ständig eiterte da was. Das geht jetzt bereits 3 Monate so. Der traut sich nicht mehr zu essen, aus Angst er kriegt wieder nen Darmverschluß und letzte Woche war er wieder im Krankenhaus wegen fieser Bauchschmerzen und Verdacht auf Darmverschluß.

Alles sehr unfein gerade und das besagte Familienmitglied ist derzeit mit den Ohren am Boden.

Finanziell ist das alles gesichert, mein Schwager hat unbezahlten Urlaub bekommen und kümmert sich um die Kleine, die Krankenkasse übernimmt, und auch die andere Baustelle ist soweit klar.

Jemand, den ich sehr mag, liegt auch am Boden, bekrabbelt sich aber langsam wieder. Hoffe ich. Sorgen macht man sich ja doch.

Ich bastel gerade daran, das nächste Gutachten zu kriegen, diesmal aber nicht mehr bei den Jungs, die so großzügig kaputtschreiben. Ich will wieder arbeiten, verdammt noch mal. Naja, schreib ich solange weiter.

Grippe? Hajo, wie alle anderen auch, ich werds überleben.

Und dann kriegt man noch die Meldung rein, dass sich jemand, den man schätzengelernt hat, die Kante gegeben hat. Schwul, Umfeld alles aber nicht akzeptierend, und jetzt ist er tot. Einfach so. Mit 20. Er war kein Freund, aber jemanden, den ich gemocht habe.

Scheißendreck.

Nur falls sich jemand fragt, warum ich gerade recht wenig blogge. Mir ist momentan irgendwie nicht nach ranten über Politik.

Aus dem Spamfilter


Eine schöne Perle aus dem Spamfilter, ich hab hier heute morgen einen echten Lachanfall bekommen und möchte euch das nicht vorenthalten:

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Klugscheißerprogramme


„Oh, die Einstellungen gefallen mir aber GAR NICHT. Das muss sofort geändert werden. Danke, dass sie mit Adobe geflogen sind.“

Adobe ist ja eine der Softwareschmieden, die aus unerfindlichen Gründen den Regeln des Marktes, die besagen, dass schlechte Firmen einfach verschwinden, seit Jahren widersteht. Und als Dank werden sie immer schlechter.

Flash zum Beispiel. Das fiese Mistprogramm braucht man echt noch für fast alle Videoseiten. Ohne Flash gehts leider nach wie vor nicht.

Und das muss man ja updaten. Da das von Adobe ist, bin ich bei den Updates mittlerweile höllisch vorsichtig und überprüfe vor *jedem* „Weiter“-Klick ob ich auch ja jeden Haken weggemacht habe der auf

– bitte installieren sie die superduperneue Leiste extra für Firefox, die ein völlig neues Surferlebnis bietet
– bitte installieren sie die neueste Antivirensoftware, egal ob sie schon welche haben, wir deinstallieren einfach dann mal ihr altes Produkt, weil unseres is so viel besser

hindeutet. *gnarf* wird doch echt nur getoppt von Ashampoo, nach der Installation von dem Dreck muss man erstmal den PC grundreinigen. Wahrscheinlich deshalb der Name…

Also Flash-Update. Jedes Fenster auf Haken kontrolliert. Mit der Lupe. Mir wäre selbst ein 1-Pixel-Haken nicht entgangen.

Nutzt nix. Heute Firefox aufgemacht. Meine Standardeinstellungen sind: Google-Suche und die zuletzt geöffneten Tabs anzeigen.

Firefox öffnete: http://www.msn.com und die Standardsuche war plötzlich Bing. WTF? Geguckt: Es sollten auch nicht die zuletzt geöffneten Tabs angezeigt werden sondern die Startseite.

DANKE ADOBE. Wo kann ich mein Dankschreiben hinschicken? *koch*

Ich verlass mich nämlich darauf und halte die Tabs offen, über die ich noch bloggen will. Dank dieser Einstellung sind mir grad 5 Tabs verschwunden, die ich auch netterweise nicht mehr wiederfinde. Gut, gibts halt stattdessen einen Wutartikel über beschissene Software.