Schamfrei spioniert


Es ist doch ein Kreuz mit unseren Geheimdiensten. Das sollten eigentlich gut ausgebildete Leute sein.

Aber allmählich hab ich das Gefühl, dass da ein Rudel Analphabeten hockt, die ihre Ergebnisse per Traumfänger und Wünschelrute auswünscheln.

Ermittlungsarbeit abseits der US-Datenbanken?

Näääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääh. Bah pfui. Ist ja Arbeit.

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Der ukrainische Kazachok


Die Lage in der Ukraine ist in nichts durchsichtiger geworden.

Von der Krim redet schon lange keiner mehr. Es ist nur noch die Ost-Ukraine, die Krim ist weg – und die ukrainische Regierung scheint das tatsächlich akzeptiert zu haben.

Sie hat ja auch andere Sorgen.

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bisschen was los


Mein Vater liegt im Krankenhaus. Mal wieder. Meine Schwester ist grad raus. Geht aber spätestens im August wieder rein. Die andere ist mitsamt Kind in der Kur.

Und bei mir schlägts „real life“ grad bissi zu.

*seufz*

Dürfte grad mal wieder bissi weniger sein.

Und nun alle zusammen


Happy Birthdayhay to ya, Happy Birthday…

JoyntSoft hats trotz Kommentarüberstunden geschafft und ist ein Jahr älter geworden.

Alles Gute dir. Und lass dich nicht ärgern 🙂

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Ohne Worte


Damit muss sich derzeit der Senat in Berlin beschäftigen.

An dem Ausschuß-Pingpong sieht man recht deutlich: Die halten das für bescheuert, aber dank der Genderterroristx_Innen, die sofort eine Shitstormine werfen, wenn man sich nicht strikt an die Genderrulesx_Innen hält, trauen die sich nicht, das abzuweisen.

Wie es diese Initiative wirklich verdient hätte.

/kleines Update:
Leute, Berlin ist PLEITE. Aber richtig. Die werden auf Jahrzehnte mit dem Hintern nicht mehr hochkommen, wenn überhaupt je wieder.

Und das bisschen Geld, was da ist, sollte doch wirklich dann dahinfließen, wo es gebraucht wird. Schulen zum Beispiel. Nicht in den Umbau von Ampelanlagen, die völlig in Ordnung sind.

Ich hab den Blues


…glaub ich…

😀

gefraggte Fracking Fraggles


Oder wie das auf neudeutsch heißt.

Da wollte doch Sigmar Gabriel während der WM einen geschmeidigen Merkel pullen und klammheimlich Fracking erlauben während die Nation im Fußballkoma ist.

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Der Preis des Reichtums


Wir leben eigentlich trotz HartzIV noch wie die Made im Speck. Ja, vieles ist verbesserungswürdig, vieles grenzt an Verletzung von Menschenrechten bzw. hat diese Grenze bereits überschritten.

Aber Zwangsarbeit ist gesetzlich verboten und wird verfolgt. Und grundsätzlich muss niemand verhungern. Dafür sorgt die Gesellschaft. Wie gesagt, es gibt Verbesserungsmöglichkeiten und das nicht zu knapp, aber:

Das sind die Grundsätze.

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Wenn die Realität die Satire überholt: Update


Marius Jung hat ein Interview gegeben. Ein sehr lesenswertes.

Mit einem Absatz hat er den Nagel auf den Kopf getroffen. Dasselbe treibt mich auch schon längere Zeit um:

Dass man glaubt, das Wort „Neger“ in alten Kinderbüchern umschreiben zu müssen, beruht auf einem Irrglauben: Als könne man mit einem Wort gleichzeitig den Rassismus ausmerzen. Wichtiger ist doch der respektvolle Umgang miteinander. Ich musste mir als Kind beim Friseur anhören, mir die Haare zu schneiden sei ähnlich, wie ein Schaf zu scheren – woraufhin ich mich weigerte, zum Friseur zu gehen. Und das beknackte Kompliment, dass ich ja so gut Deutsch spreche, höre ich bis heute.

Bingo.

Und ganz ehrlich? Bei seinem Lieblingswitz musste ich eine Sekunde grinsen, bis mir das Lachen wirklich im Hals stecken blieb.

Wenn die Realität die Satire überholt


Von einem, der auszog, einen Preis zu stiften. Gegen Rassismus.

An sich ist das ja löblich, aber man sollte vielleicht VOR der medienwirksamen Preisverleihung das Buch lesen, was man als „rassistisch“ auszeichnet. Erspart Peinlichkeiten.

Aktuell hat die Universität Leipzig zugeschlagen. Sie haben den Autor des Buches „Singen können die alle“ als Rassisten „ausgezeichnet“, unter anderem, weil er über das Leben als „Neger“ in Deutschland schrieb.

Wie gesagt, löbliches Vorhaben. Nur – der Autor ist schwarz. Und er hat auf *hüstel* schwarzhumorige Art und Weise sein Leben im Deutschland des 21. Jahrhunderts beschrieben. Satirisch, fies, gemein und politisch alles andere als korrekt.

Was dann prompt mit der Preisvergabe als „Rassist“ des Referates für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik (wasn datt überhaupt? Sozialpädagogisch für Homosexualität???!?) geahndet wurde.

Ah, das Referat hat dann auch gleich noch eine Definition für Lebensweisenpolitik geliefert:

Lebensweisenpolitik – bedeutet Engagement im Bewusstsein, dass Begriffe von Identität, Sexualität, Herkunft und Körper uns prägen und Einfluss auf sozialen Rollen haben. Diese Rollen können allerdings sehr einschränkend wirken und sind oft Ursprung für (strukturelle und individuelle) Diskriminierungen. Lebensweisenpolitik bedeutet Sensibilisierung für diese Problemfelder und Engagement gegen Diskriminierung.

Wenn man das liest, ist die Preisvergabe an Marius Jung aber vielleicht gar nicht mehr so zufällig. Denn hier ist sehr klar die Deutungshoheit über ein korrektes, tolerantes Leben bei diesem Referat angesiedelt. Und es ist auch sehr klar, dass sich diese Herrschaften anmaßen, gesellschaftlich erklären zu wollen, was denn ein korrektes, tolerantes und akzeptierendes Leben bitte ist.

Ein Täßchen Mate-Tee, die Herrschaften?

Vor dem Hintergrund DIESER Definition muss Marius Jung in der Tat rassistisch sein – nimmt er doch für sich in Anspruch, sein Leben selbst ohne diese selbst gebastelten Definitionen des Gleichdingsdingens-Referats der Universität Leipzig leben zu wollen.

Diese Genderdiktatoren gehen mir schon ne ganze Weile jetzt auf den Zeiger.

Und das geht natürlich nicht.

Insofern auch nur folgerichtig, dass er zur Preisverleihung geht und seinen Preis entgegennimmt. 🙂

Chapeau Herr Jung.

Dressurakt


Ein Thema, das in letzter Zeit immer wieder hochkommt, sind Zirkustiere. Und wenn man sich das genauer anguckt: Zu Recht.

Denn die Tiere werden alles andere als artgerecht gehalten, insbesondere in kleinen Zirkussen (Gott klingt das bescheuert ist aber laut Duden richtig *wein*).

Um es deutlich zu sagen: Die Tiere müssen eingebrochen werden. Und das geschieht mit roher Gewalt.

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Getrennte Wege


/update: Via Konni Scheller und Facebook eingetrudelt: Ein Interview mit Kurt Westergaard, der seit 9 Jahren aufgrund von religiösen Spinnern unter Polizeischutz lebt.

Deutschland ist, zumindest, was die Verfassung angeht, ein säkulärer Staat. Die Trennung von Kirche und Staat ist festgeschrieben, eine Staatskirche sollte es nicht geben.

Theoretisch.

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Wo ist meine Kanzlerin?


Es ist jetzt ein paar Tage her, seit der Spiegel die Machenschaften der deutschen Geheimdienste und ihre tiefe Verstrickung in den Snowden-Skandal enthüllt hat.

Und? Irgendwelche Äußerungen aus der Regierungsbank?

Nö.

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Patentes Urteil


Die Washington Redskins stehen ja schon länger in der Kritik, dass ihr Name jetzt nicht wirklich „appropriate“ ist. Bislang hat sich der Verein auf Teufel komm raus gewehrt, den Namen zu ändern. Es ist ja auch schwierig, eine Marke aufzubauen.

Das muss aus einem Guß sein und die ganzen Devotionalien müssen daraufhin abgestimmt sein.

Tjo, manchmal sind die US-Gerichte doch zu was gut. Aktuell, um mal das eingetragene Warenzeichen „Washington Redskins“ zu löschen. Es wäre diskriminierend den amerikanischen Ureinwohnern gegenüber.

Tjo, sieht so aus, als müssten die Washington Redskins jetzt tätig werden. 🙂

 

Das Schwarze Gold Amerikas


Ich hatte den Original-Artikel ja bereits verlinkt. Es hat etwas gedauert, aber ich habe die Erlaubnis von Rev. Edwin Sanders, seinen Artikel ins Deutsche zu übersetzen.

Ich halte ihn für wichtig, denn wir gehen auch in Richtung „Privatisierung auf Teufel komm raus“ und er Staat nimmt nur noch Nachtwächterfunktionen ein.

Und nicht jeder meiner Leser kann genug englisch, um das zu verstehen. Darum hier noch einmal die Übersetzung des Artikels, der auf der ACLU-Webseite zu finden ist.

Die Übersetzung erfolgte – wie immer nach bestem Wissen und Gewissen. Falls jemand Fehler findet, nehm ich die gerne entgegen.

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